ZAMG: Auf den Bergen wärmstes Jahr der Messgeschichte, im Tiefland Platz 5

2020 war sehr warm, nass und sonnig

Vorläufige Jahresbilanz der ZAMG: Auf den Bergen wärmstes Jahr der Messgeschichte, im Tiefland fünftwärmstes Jahr. Außerdem eines der 25 niederschlagsreichsten und eines der zehn sonnigsten Jahre seit Messbeginn.

Info: Die vorläufige Klimabilanz zum Monatsende basiert auf der ersten Auswertung der rund 270 Wetterstationen der ZAMG sowie auf der räumlichen Klimaanalyse an 84.000 Datenpunkten in Österreich mittels SPARTACUS . Die Daten der Wetterstationen reichen zum Teil bis ins 18. Jahrhundert zurück. Die SPARTACUS-Daten sind flächendeckend bis ins Jahr 1961 verfügbar.

Der Jahr 2020 im Überblick

2020 brachte fast durchwegs überdurchschnittlich warme Monate, nur der Mai verlief relativ kühl. In der Jahresbilanz ergibt das eines der wärmsten Jahre der Messgeschichte. „Im Tiefland Österreichs, wo die Messreihe bis ins Jahr 1768 zurückreicht, war 2020 das fünftwärmste Jahr der Messgeschichte“, sagt Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). „Auf den Bergen war 2020 sogar das wärmste Jahr der Messgeschichte, gleichauf mit 2015. Die Messreihe auf den Bergen beginnt im Jahr 1851.“

Seit 1994 gab es die 15 wärmsten Jahre der Messgeschichte

Somit bestehen die Top 15 der wärmsten Jahre der 253-jährigen Messgeschichte (Tiefland) ausschließlich aus Jahren der jüngeren Vergangenheit. „Wir haben in den letzten 26 Jahren die 15 wärmsten Jahre der Messgeschichte erlebt“, sagt ZAMG-Klimatologe Orlik. „Die wärmsten Jahre seit Messbeginn im Jahr 1768 sind im Tiefland Österreichs: 2018, 2014, 2019, 2015, 2020, 1994, 2007, 2016, 2000, 2002, 2008, 2017, 2011, 2012, 2009.“

Das Klima Österreichs ist markant wärmer geworden

Ein Vergleich von 2020 mit den unterschiedlichen 30-jährigen Klimaperioden zeigt die deutliche Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte: Im Vergleich zu einem typischen Jahr im Zeitraum 1961 bis 1990 war 2020 um 2,0 Grad wärmer, im Vergleich zu 1981 bis 1990 um 1,2 °C. Und im Vergleich mit der jüngsten Klimaperiode, 1991 bis 2020, liegt das Jahr 2020 nur um 0,7 Grad über dem Durchschnitt, weil das Temperaturniveau in den letzten Jahrzehnten markant gestiegen ist.

Zehn Prozent mehr Niederschlag, neun Prozent mehr Sonnenstunden

Die letzten drei Jahre verliefen sehr trocken. 2020 brachte hingegen überdurchschnittlich viel Niederschlag und war eines der 25 nassesten Jahre seit Beginn der Niederschlags-Messreihe im Jahr 1858. In der österreichweiten Auswertung gab es 2020 um zehn Prozent mehr Niederschlag als im Mittel (Klimamittel 1981-2010).

Das Jahr 2020 war außerdem eines der zehn sonnigsten Jahre seit Beginn der österreichweiten Sonnenschein-Messreihe im Jahr 1925. 2020 schien die Sonne um neun Prozent länger als in einem durchschnittlichen Jahr (der Klimaperiode 1981-2010).

Der Jahr 2020 im Detail

Temperatur

Auch das letzte Jahr des zweiten Jahrzehnts im 21. Jahrhundert war in Österreich deutlich wärmer als viele Jahre des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Zusammengefasst war das Jahr 2020 um 1,2 °C (HISTALP-Tiefland-Datensatz) wärmer als das klimatologische Mittel 1981-2010 bzw. um 2,0 °C wärmer als das klimatologische Mittel des Zeitraumes 1961-1990, das noch nicht so stark von der Klimaerwärmung beeinflusst war. In der Gesamtabrechnung ist das Jahr 2020 das fünftwärmste im Tiefland Österreichs seit dem Beginn der Aufzeichnungen (erstes vollständiges Jahr 1768). Daraus ergibt sich, dass insgesamt 15 der wärmsten Jahre im 21. Jahrhundert liegen. Unter die Top 20 Jahre, die nicht im 21. Jahrhundert liegen, gehören die Jahre 1994 (Abw. +1,2 °C), 2000 (Abw. +1,0 °C) 1822 (Abw, +0,5 °C), 1992 (Abw. 0,5 °C), 1797 (Abw. 0,5 °C).

In den hochalpinen Gipfelregionen (HISTALP-Gipfel-Datensatz) war das Jahr 2020 mit einer Abweichung zum Mittel 1981-2010 von +1,5 °C sogar das wärmste Jahr der nunmehr 170-jährigen alpinen Messgeschichte. Es ist damit gleichauf mit dem Jahr 2015. Die Messreihe des Sonnblickobservatoriums verzeichnet mit einem Jahresmittel von -3,5 °C (Abw. +1,6 °C, 1981-2010) einen neuen Stationsrekord. Die Messreihe vollständiger Jahre existiert dort seit dem Jahr 1887. Das bisher wärmste Jahr war am Sonnblick 2011 mit einem Jahresmittel von -3,7 °C.

In Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und im Burgenland war das Jahr um 1,2 bis 1,6 °C wärmer als das Mittel 1981-2010. In den Tallagen von Tirol, Salzburg, der Steiermark und Kärnten lagen die Temperaturabweichungen zwischen +0,7 und +1,3 °C. Oberhalb von 1000 m Seehöhe war das Jahr zwischen 0,7 und 1,9 °C wärmer als das Mittel 1981-2010.

Abweichung und Platzierung der Monate und Jahreszeiten im Jahr 2020 (HISTALP-Tiefland-Datensatz im Vergleich mit Klimamittel 1981-2010 )
MonatAbw.RangMonatAbw.RangJahreszeitAbw.Rang
Januar1,829.Juli0,533.Win. 19/202,82.
Februar4,12.August1,68.Frühling0,822.
März1,040.September1,424.Sommer0,914.
April2,111.Oktober0,082.Herbst0,729.
Mai-0,7108.November0,650.
Juni0,540.Dezember1,536.Jahr1.25.

Einen großen Beitrag zu Platz 5 für das Jahr 2020 trugen die Monate Januar (Abw. +1,8 °C), Februar (Abw. +4,1 °C), April (Abw. +2,1 °C), August (Abw. +1,6 °C) und Dezember (Abw. +1,6 °C) bei. Wie schon im vergangenen Jahr schaffte es nur der Mai zu einer Abweichung, die unterhalb des klimatologischen Mittels lag.

Klimatologische Einordnung der mittleren Lufttemperatur für das Jahr 2020TieflandHISTALP-DatenGipfelHISTALP-Daten
Abweichung zum Mittel 1961-19902,0 °C2,2 °C
Abweichung zum Mittel 1981-20101,2 °C1,5 °C
Abweichung zum Mittel 1991-20200,7 °C1,0 °C
Platzierung (warm zu kalt)5.1.
Beginn der Zeitreihe17681851
Extremwerte der Lufttemperatur (Jahr 2020, inkl. 27.12.)
WetterstationTemperaturDatum
höchste LufttemperaturWien-Innere Stadt (W, 177 m)37.2 °C28. Jul
tiefste LufttemperaturSonnblick (S, 3109 m)-23.1 °C23. Mrz
tiefste Lufttemperatur bewohnter OrtSt. Michael/L. (S, 1052 m)-20.4 °C27. Dez
tiefste Lufttemperatur unter 1000 mRadstadt (S, 835 m)-16.9 °C21. Jänner
Minima und Maxima der mittleren Lufttemperatur (Jahr 2020, inkl. Prognosen)
WetterstationJahres-mittelAbweichung zum Mittel 1981-2010
relativ kältester OrtSeckau (ST, 872 m)7.3 °C+0.7 °C
relativ wärmster OrtFeuerkogel (O, 1618 m)5.2 °C+1.9 °C
absolut kältester OrtSonnblick (S, 3109 m)-3.5 °C+1.6 °C
absolut kältester bewohnter OrtObergurgl (T, 1941 m)3.5 °C+1.3 °C
absolut kältester Ort unter 1000 mSaalbach (S, 975 m)6.4 °C+0.7 °C
absolut wärmste OrteWien-Innere Stadt (W, 177 m)13.0 °C+1.3 °C
Donaufeld (W, 160 m)12.2 °Ck.A.

Niederschlag

Nach drei Jahren, in denen es großteils deutlich zu niederschlagsarm war, und das vor allem in den Sommermonaten, gab es im Jahr 2020 in nahezu allen Landesteilen ausgeglichene bis deutlich überdurchschnittliche Niederschlagsverhältnisse. Die besonders wichtigen Niederschläge in den Sommermonaten Juni bis August trugen mit einem Plus von 26 Prozent zum Mittel 1981-2010 maßgeblich zu der positiven Bilanz bei. Aber auch der Februar (+27 %), September (+20 %), Oktober (+60 %) und Dezember (voraussichtlich +100 %) waren deutlich niederschlagsreicher als die jeweils durchschnittliche Niederschlagsmenge in diesen Monaten.

In der Jahresbilanz summierte sich über Österreich im Flächenmittel um 10 Prozent mehr Niederschlag. Damit gehört das Jahr 2020 zu den 25 niederschlagsreichsten Jahren seit dem Jahr 1858.

Ausgeglichen waren die Niederschlagsmengen in Vorarlberg, in Tirol nördlich des Inns, in Salzburg nördlich der Salzach, in Oberösterreich, in Teilen der Steiermark sowie im Mittelburgenland und im südöstlichen Teil Niederösterreichs. Um 10 bis 20 Prozent niederschlagsreicher war das Jahr 2020 in weiten Teilen Niederösterreichs, im Seewinkel, im Südburgenland, in der Oststeiermark, entlang und südlich des Alpenhauptkammes von Nordtirol bis zu den Niederen Tauern sowie in Unterkärnten. In Osttirol und Oberkärnten fiel um 20 bis 40 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel, stellenweise um bis zu 60 Prozent mehr.

Minima und Maxima des Niederschlags (Jahr 2020, inkl. 27.12.)
WetterstationJahressummeAbweichung zum Mittel 1981-2010
relativ nassester OrtWeißensee (K, 949 m)1833 mm54%
relativ trockenster OrtMürzzuschlag (St, 705 m)807 mm-28%
absolut nassester OrtRudolfshütte (S, 2317 m)2365 mm-2%
absolut trockenster OrtPodersdorf (B, 116 m)551 mmk.A.

Sonne

Das Jahr 2020 war ein ausgesprochen sonniges Jahr. Im Flächenmittel schien die Sonne in Österreich, verglichen mit dem Mittel 1981-2010, um 9 Prozent länger. Damit gehört das Jahr 2020 zu einem der zehn sonnigsten Jahre seit dem Jahr 1925. Ausgeglichene Sonnenscheinverhältnisse (Abw. +/- 5 %) gab es vom Arlberg bis ins Ausseerland bzw. bis Oberkärnten. In Oberösterreich, Niederösterreich, Wien, Burgenland, Unterkärnten und in weiten Teilen der Steiermark schien die Sonne, verglichen mit einem durchschnittlichen Jahr, um 5 bis 15 Prozent länger. Das Rheintal war mit +17 Prozent zum Mittel 1981-2010 die relativ sonnigste Region des Bundesgebietes.

Einen wesentlichen Beitrag zu diesem Ergebnis trugen die Monate Januar (+47 %), April (+58 %), Juli (+12 %), September (+16 %) und November (+34 %) bei. Deutlich trüber waren hingegen die Monate Mai (-13 %), Juni (-14 %) und Oktober (-22 %).

Minima und Maxima der Sonnenscheindauer (Jahr 2020, inkl. 27.12.)WetterstationJahressummeAbweichung zum Mittel 1981-2010
relativ sonnenreichster OrtReichersberg (O, 351 m)2025 h23%
relativ sonnenärmster OrtKrimml (S, 1009 m)1222 h-10%
absolut sonnenreichster OrtGüssing (B, 215 m)2291 hk.A.

Jahr 2020: Übersicht Bundesländer

Vorarlberg

Niederschlagsabweichung-9%
Temperaturabweichung+1.2 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer11%
TemperaturhöchstwertBregenz (424 m) 34.2 °C am 31.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Lech (1442 m) -17.9 °C am 20.1.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mSchoppernau (839 m) -13.3 °C am 27.12.
höchstes Jahresmittel der LufttemperaturBregenz (424 m) 11.1 °C, Abw. +1.5 °C
höchste SonnenscheindauerSulzberg (1016 m) 2217 h, Abw. k.A.

Tirol

NiederschlagsabweichungNordtirol 4%, Osttirol 41%
Temperaturabweichung+1.2 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer4%
TemperaturhöchstwertInnsbruck-Uni. (578 m) 36.3 °C am 28.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Brunnenkogel (3437 m) -22.7 °C am 26.12.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mLienz (661 m) -15.9 °C am 27.12.
höchstes Jahresmittel der LufttemperaturInnsbruck-Uni. (578 m) 10.6 °C, Abw. +1.2 °C
höchste SonnenscheindauerPatscherkofel (2251 m) 2088 h, Abw. +6 %

Salzburg

Niederschlagsabweichung2%
Temperaturabweichung+1.2 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer1%
TemperaturhöchstwertSalzburg/Freis. (419 m) 33.1 °C am 21.8.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Sonnblick (3109 m) -23.1 °C am 23.3.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mRadstadt (835 m) -16.9 °C am 21.1.
höchstes Jahresmittel der LufttemperaturSalzburg/Freis. (419 m) 10.4 °C, Abw. +1.0 °C
höchste SonnenscheindauerSalzburg-Flugh. (430 m) 2091 h, Abw. +18 %

Oberösterreich

Niederschlagsabweichung0%
Temperaturabweichung+1.4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer10%
TemperaturhöchstwertBraunau (382 m) 34.9 °C am 28.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Dachstein-Gletscher (2520 m) -23.1 °C am 31.3.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mReichenau/M. (689 m) -12.1 °C am 27.12.
höchstes Jahresmittel der LufttemperaturLinz (262 m) 11.2 °C, Abw. +1.3 °C
höchste SonnenscheindauerMattighofen (460 m) 2118 h, Abw. k.A.

Niederösterreich

Niederschlagsabweichung12%
Temperaturabweichung+1.4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer11%
TemperaturhöchstwertHohenau/March (154 m) 36.3 °C am 28.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Rax/Seilbahn (1547 m) -13.3 °C am 23.3.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mPuchberg (583 m) -11.5 °C am 27.12.
höchstes Jahresmittel der LufttemperaturGroß-Enzersdorf (154 m) 11.6 °C, Abw. +1.3 °C
höchste SonnenscheindauerSchwechat (183 m) 2221 h, Abw. k.A.

Wien

Niederschlagsabweichung7%
Temperaturabweichung+1.3 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer6%
TemperaturhöchstwertWien-Innere Stadt (177 m) 37.2 °C am 28.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel)Wien-Jubiläumsw. (450 m) -5.7 °C am 27.12.
TemperaturtiefstwertWien-Mariabrunn (225 m) -7.9 °C am 7.1.
höchstes Jahresmittel der LufttemperaturWien-Innere Stadt (177 m) 13.0 °C, Abw. +1.3 °C
höchste SonnenscheindauerWien-Innere Stadt (177 m) 2090 h, Abw. +6 %

Burgenland

Niederschlagsabweichung11%
Temperaturabweichung+1.3 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer5%
TemperaturhöchstwertAndau (118 m) 34.9 °C am 8.8.
TemperaturtiefstwertB. Tatzmannsdorf (347 m) -8.7 °C am 27.12.
höchstes Jahresmittel der LufttemperaturAndau (118 m) 11.9 °C, Abw. +1.3 °C
höchste SonnenscheindauerGüssing (215 m) 2291 h, Abw. k.A.

Steiermark

Niederschlagsabweichung4%
Temperaturabweichung+1.1 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer7%
TemperaturhöchstwertLeoben (544 m) 34.5 °C am 28.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Stolzalpe (1291 m) -13.1 °C am 27.12.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mNeumarkt (869 m) -13.7 °C am 27.12.
höchstes Jahresmittel der LufttemperaturB. Radkersburg (207 m) 11.2 °C, Abw. +1.4 °C
höchste SonnenscheindauerB. Gleichenberg (269 m) 2181 h, Abw. +15 %

Kärnten

Niederschlagsabweichung25%
Temperaturabweichung+1.2 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer4%
TemperaturhöchstwertVillach (493 m) 34.2 °C am 28.7.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Villacher Alpe (2117 m) -16.7 °C am 23.3.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mWeitensfeld (704 m) -12.9 °C am 27.12.
höchstes Jahresmittel der LufttemperaturVillach (493 m) 10.2 °C, Abw. +1.4 °C
höchste SonnenscheindauerKanzelhöhe (1520 m) 2191 h, Abw. +14 %
Temperatur im Jahr 2020: Vergleich der Temperatur mit dem Mittel 1981-2010. Auswertung mit Messdaten bis inkl. 28.12.2020. Quelle ZAMG
Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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