ÖBB: Das Friedenslicht 2020 als besondere Quelle in der Steiermark

Das Friedenslicht aus Bethlehem sorgt seit nunmehr 35 Jahren für Sehnsucht nach Frieden und Geborgenheit und findet als Weihnachtsbrauch seit 1986 in vielen Ländern Europas seinen Weg zu den Herzen der Menschen. In all den Jahren bringen die ÖBB das Friedenslicht von Linz aus in die Bundesländer und damit auch die Botschaft des Weihnachtsfriedens. Und doch ist dieses Stück Normalität in Zeiten von Corona heuer etwas Besonderes. Das Friedenslicht wurde in diesem Jahr Ende November in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und danach mit den Austrian Airlines nach Österreich gebracht.

In den Tagen vor Weihnachten wurde es dann in ganz Österreich unter anderem von den ÖBB verteilt. Mittlerweile leuchtet das Friedenslicht am Heiligen Abend in nahezu 30 europäischen Ländern, den USA und mehreren südamerikanischen Ländern.

Friedenslichtverteilung

Ausgangspunkt der heimischen „Aktion Friedenslicht aus Bethlehem“ ist Linz, von wo die Flamme an die ÖBB, das Rote Kreuz, Freiwillige Feuerwehren, den Samariterbund und Pfadfinder zur weiteren Verteilung übergeben wurde. Die ÖBB haben sich von Beginn an beteiligt und sind heuer das 35. Mal dabei. In den vergangenen Jahrzehnten haben tausende ÖBB-Mitarbeiter gerne zum Erfolg von „Licht ins Dunkel“ beigetragen.

Behutsamer Transport in die Steiermark mit „Echtzeitzertifikat“

Am Dienstag, den 22. Dezember 2020, wurde das Friedenslicht mit den Fernverkehrszügen der ÖBB in die Landeshauptstädte gebracht – so auch heuer wieder in die Bundeshauptstadt Graz. Am 24. Dezember erfolgt die Verteilung auf zahlreichen Bahnhöfen in der Steiermark und steht ab 08:00 Uhr auf folgenden Bahnhöfen zu Abholung bereit:

Bruck/Mur
Graz Hbf
Knittelfeld
Leibnitz
Leoben
Neumarkt
Maria Hof
Scheifling
Thalheim Pöls
Kalwang
Mautern
Kraubath
Fentsch
Niklasdorf
Wartberg
Marein
Spielfeld
Wildon
Gleisdorf
Feldbach
Fehring

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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