ÖSV – Wintersportsplitter

Schi Alpin – Herren

BRENNSTEINER ACHTER IN ALTA BADIA
Beim vierten Saison-Riesentorlauf im italienischen Alta Badia konnten die ÖSV-Herren erneut nicht um die Spitzenplätze mitmischen. Beim Sieg des Franzosen Alexis Pinturault wurde Stefan Brennsteiner als Achter bester Österreicher (+0,90 Sek). Der Salzburger holte damit die erste Top-10 Platzierung in einem Riesentorlauf für den ÖSV in dieser Saison. 

Stefan Brennsteiner, der mit der hohen Startnummer 34 im ersten Lauf auf den 15. Platz fahren konnte, knüpfte im zweiten Durchgang an diese Leistung an und konnte sich um sieben Ränge verbessern. Mit Platz acht konnte sich der 29-jährige über sein bestes Weltcup-Ergebnis freuen. Zuletzt gelang ihm ebenfalls in Alta Badia der Sprung in die Top-10. Im Dezember 2018 wurde er im Paralell Riesentorlauf Neunter.

„Aus meiner Sicht war es heute durchaus ein guter Tag. Im ersten Durchgang war die erste Hälfte des Laufes noch nicht so optimal, aber danach war es durchaus ansprechend. Es waren positive Sachen dabei und wenn das Vertrauen wieder voll da ist, kann man noch viel schneller fahren. Jetzt heißt es weiterarbeiten und ich freue mich schon auf Adelboden.“

Stefan Brennsteiner

Zweitbester Österreicher wurde Marco Schwarz auf Rang 21. Im ersten Lauf dosierte der Kärntner zu viel und konnte dadurch nicht sein volles Potential abrufen. In Durchgang zwei zeigte sich der 25-jährige verbessert und konnte noch drei Plätze gutmachen. Dennoch war Schwarz mit dem heutigen Tag nicht zufrieden.

„Es ist schade, das ganze Team arbeitet hart, aber es geht einfach noch nicht so leicht von der Hand. Woran es liegt ist schwer zu sagen, weil es im Training gut läuft und zum Rennen hin fehlt dann die Feinabstimmung. Ich freue mich jetzt aber schon richtig auf den Slalom morgen.“

Marco Schwarz

Direkt hinter Schwarz belegte Roland Leitinger den 22. Platz. Der 29-jährige Salzburger lag nach dem ersten Lauf als bester Österreicher auf dem neunten Platz. Im zweiten Durchgang passierte ihm im oberen Streckenteil ein folgenschwerer Fehler, welcher ihm einen Top-10 Platz kostete. Zufriedenstellend verlief das Rennen für Newcomer Raphael Haaser, der als 24. zum dritten Mal in seiner Karriere Weltcuppunkte holte. Manuel Feller schied im zweiten Lauf aus.

ERGEBNIS

Weitere Stimmen

Roland Leitinger: „Ich habe mich am Start sehr gut gefühlt und wollte voll attackieren. Leider ist mir oben dieser Katastrophenfehler passiert und dann ist der ganze Lauf schwierig von der Hand gegangen. Es wäre heute sehr viel möglich gewesen und ich sehe dennoch einen Aufwärtstrend.“

Raphael Haaser: „Ich denke es war eine ganz solide Leistung von mir. Im ersten Durchgang wäre noch etwas drinnen gewesen, aber der Zweite war dann ganz gut. Im Großen und Ganzen muss ich mit dem heutigen Tag sehr zufrieden sein.“ 

Manuel Feller: „Im Riesentorlauf braucht es eine gewisse Brutalität und wenn man immer wieder Probleme gehabt hat, dann kann es passieren, dass man sich in manchen engen Situationen nicht mehr drüber traut. Im Slalom läuft es viel besser und darauf freue ich mich riesig.“

Morgen Montag steht in Alta Badia der erste Saison Slalom auf dem Programm. Der erste Durchgang beginnt um 10:00 Uhr, der Zweite um 13:00 Uhr. ORF1 überträgt live.

Schi Alpin: Damen

KEIN GUTER TAG DER ÖSV-SKIDAMEN. Tamara Tippler wird als beste Österreicherin 14.

Der Super-G in Val d’Isere (FRA) war kein gutes Rennen für die Speeddamen. Nach einem fünften und einem sechsten Platz in den beiden Abfahrten an den vergangenen Tagen, konnten die Damen im Super-G nicht überzeugen. Tamara Tippler wurde als 14. beste Österreicherin. 

Der erste Saison-Super-G verlief nicht nach Wunsch. Nach den guten Leistungen an den Vortagen in der Abfahrt, konnten die Damen an diese Leistung nicht anschließen und landeten im abgeschlagenen Feld. Die Steirerin Tippler erreichte, als beste Österreicherin, den 14. Endrang.

„Es waren wieder sehr gute Sachen dabei, oben war ich nur 0,14 Sekunden hinten, umso bitterer ist es, dass der Rückstand im Ziel so groß ist. Top-10 war das Ziel, das habe ich leider nicht geschafft! Trotzdem habe ich mich sehr gefreut, dass ich heute wieder einen Super-G fahren kann und ich weiß, woran ich über die Weihnachten arbeiten muss, um ganz vorne mitfahren zu können.“ Tamara Tippler

Zweitbeste Österreicherin wurde Nina Ortlieb. Sie gewann den letzten Super-G in der vergangenen Saison in La Thuile (ITA) und ging mit einem guten Gefühl in das heutige Rennen. Rang 20 und ein Rückstand von über 2 Sekunden stimmten die Vorarlbergerin ganz und gar nicht zufrieden.

„Die Sicht und die Piste waren gut, man hat die Konturen gut gesehen, aber ich habe mich bei meiner Fahrt langsam gefühlt, es ist sich alles total leicht ausgegangen, aber was ich genau falsch gemacht habe, bin ich noch nicht darauf gekommen. Jetzt muss ich hart daran arbeiten und dann in St. Anton angreifen“ Nina Ortlieb

Für Ariane Rädler war dieser Super-G hingegen ein Erfolg. Ihr Comebackrennen beendete sie als drittbeste Österreicherin und kann mit dem 24. Platz zufrieden sein.

„Ich bin in erster Linie froh, dass ich wieder zurück im Renngeschehen bin und natürlich ist es umso schöner, wenn ein paar Punkte auf dem Konto stehen. Mit heute bin ich noch nicht so zufrieden, da hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet, aber ich bin einfach glücklich, dass ich wieder zurück bin.“ Ariane Rädler

Hier das Endergebnis!

Österreichische Meisterschaften: Christina Ager holt Titel im Super-G

Christina Ager holte sich in St. Lambrecht den Titel der Österreichischen Meisterin im Super-G. Die Tirolerin setzte sich mit einem knappen Vorsprung von 0.06 Sekunden vor Anna Schilcher (Stmk) durch. Platz drei sicherte sich die Kärntnerin Lena Wechner (+0.38). 

Die 25-Jährige hat nach ihrer Kreuzbandverletzung im November 2019 wieder ihr erstes Rennen bestritten und ist mir ihrer Performance sehr zufrieden. „Es war ein cooles Rennen heute! Es freut mich sehr, dass das so geklappt hat, da ich ja seit 1,5 Jahren kein Rennen mehr gefahren bin. Nach oben hin ist noch viel Luft, aber fürs Erste hat das gut gepasst.“

Biathlon

Eder im Massenstart auf Rang elf

Beim ersten Massenstart-Rennen der Saison in Hochfilzen sicherte sich Arnd Peiffer den Sieg. Der Deutsche zeigte eine fehlerlose Leistung am Schießplatz und setzte sich in einem extrem spannenden Rennen erst auf Zielgerade mit 1,3 Sekunden Vorsprung gegen den Schweden Martin Ponsiluoma durch. Auf dem dritten Platz landete der Norweger Tarjei Boe.

Bester aus dem ÖSV-Team war erneut Simon Eder. Der 37-jährige Salzburger agierte gewohnt schnell und fehlerfrei am Schießplatz und verpasste als Elfter nur knapp die Top-Ten. David Komatz belegte mit einer Strafrunde Rang 22. Nicht nach Wunsch verlief das letzte Herrenrennen in Hochfilzen in dieser Saison für Julian Eberhard. Der Salzburger belegte mit sieben Fehlern am Schießplatz am Ende Rang 29.

STIMME:

Simon Eder (Rang elf): „Es war heute nicht leicht. Drei Runden konnte ich gut mithalten, musste aber immer kämpfen und habe schon befürchtet, dass ich in der vierten Runde abreißen lassen muss. Mehr ist im Moment leider nicht drinnen. Am Schießplatz hat es zum Glück wieder super gepasst. Es ist zwar schade um den Top-Ten-Platz, aber ich bin voll in meinem Fahrplan und konnte mir eigentlich nicht mehr für dieses erste Wettkampf-Trimester erwarten. Jetzt hoffe ich, dass ich in der Weihnachtspause auf der Loipe noch ein wenig zulegen kann.“

Um 14.25 folgt zum Abschluss der Weltcup-Rennen in Hochfilzen der Massenstart der Damen.

Hauser beim Massenstart in den Top-Ten

Das Massenstart-Rennen der Damen in Hochfilzen endete mit einem Sieg von Marte Olsbu Roeiseland. Die Norwegerin zeigte eine starke Leitung auf der Loipe, musste nur einmal in die Strafrunde und konnte damit ihre Führung im Gesamtweltcup weiter ausbauen. 14 Sekunden dahinter sicherte sich Tiril Eckhoff aus Norwegen den zweiten Platz. Auf Rang drei landete die Italienerin Dorothea Wierer.

Zum Abschluss der Heimrennen in Hochfilzen konnte sich das ÖSV-Damenteam über einen Top-Ten-Platz freuen. Lisa Hauser präsentierte sich erneut stark auf der Loipe, musste insgesamt dreimal in die Strafrunde und landete am Ende auf Rang acht. Die 27-jährige Tirolerin sorgte damit für das beste österreichische Ergebnis an diesem Wochenende. Dunja Zdouc belegte mit drei Fehlern am Schießplatz Rang 21.

STIMME:

Lisa Hauser (Platz acht): „Dieser achte Platz ist heute richtig cool und ich habe eine große Freude damit. Ich bin als Elfte in die letzte Runde gegangen und konnte auf der Schlussrunde noch ein paar Athletinnen einholen. Das macht zurzeit sehr viel Spaß, obwohl man die Müdigkeit schon ziemlich spürt. Aber da bin ich nicht die einzige und es geht jedem so. Heute war es wichtig, nochmal alle Kräfte zu mobilisieren, aber es war ein echter Kampf. Der achte Platz ist das beste Ergebnis, das ich hier in Hochfilzen jemals erreichen konnte. Jetzt freue ich mich auf daheim und ein paar erholsame Tage.“

Snowboard

Weis, Burgstaller und Pink fahren bei der Junioren-WM im PGS in die Top Ten
Die ÖSV-Nachwuchsboarder haben am Sonntag im Parallelriesentorlauf bei der Junioren-WM im Lachtal drei Top-Ten-Plätze erreicht! Für das beste Resultat aus rot-weiß-roter Sicht sorgte die Niederösterreicherin Miriam Weis, die im Viertelfinale gegen die spätere Siegerin Sofia Nadyrshina (RUS) das Nachsehen hatte und Siebente wurde. Auch bei den Herren stand mit Dominik Burgstaller ein ÖSV-Rookie im Viertelfinale, in der sich der Niederösterreicher dem Russen Vladimir Pnev geschlagen geben musste und damit Rang acht belegte.

Der Steirer Matthäus Pink zog in der Auftaktrunde gegen den Japaner Daichi Shimizu den Kürzeren und landete im Endklassement an der zehnten Stelle. Die Kärntnerin Pia Schöffmann, die sich ebenfalls für die Entscheidung der Top 16 qualifiziert hatte, konnte den Erfolgslauf von Nadyrshina im Achtelfinale auch nicht stoppen und wurde 16.

Die 17-jährige Nadryshina holte sich vor der Japanerin Tsubaki Miki und ihrer russischen Landsfrau Victora Pukhova nach dem Titel im Parallelslalom heute auch PGS-Gold. Bei den Herren kürte sich Dmitry Loginov mit seinem Sieg vor dem Deutschen Ole-Mikkel Prantl und dem Kanadier Arnaud Gaudet im Lachtal ebenfalls zum Doppelweltmeister. Der 20-jährige Russe hat damit nun schon sechs Goldmedaillen bei Junioren-Weltmeisterschaften gewonnen!

„Ich habe mir ein Top-8-Resultat erhofft, erwarten durfte ich es aber nicht. Nach dem Aufstieg ins Viertelfinale habe ich auch gegen Sofia Nadyrshina alles versucht. Bei der Einfahrt in das Flachstück nach der steilen Startpassage hatte ich schon ein Tor Rückstand. Dann bin ich noch einmal bis auf ein halbes Tor an sie herangekommen, doch mit einem Fehler bei der Einfahrt in den Zielhang war es vorbei“, bilanzierte Miriam Weis.

Dominik Burgstaller erlebte im heutigen PGS ein „Déjà vu“ des gestrigen Parallelslaloms: „Ich bin im ersten Quali-Lauf wieder schlecht gestartet, doch dann konnte ich mich wie schon gestern steigern. Der Sieg im Achtelfinale gegen den gestrigen Bronzemedaillen-Gewinner Gian Casanova hat mich noch einmal zusätzlich gepusht. Gegen Vladimir Pnev musste ich im Viertelfinale alles auf eine Karte setzen, bin in den Zielhang hinein aber etwas zu gerade geworden und habe durch diesen Fehler das Duell verloren. Eine Top-8-Platzierung im PGS ist trotzdem ein gutes Ergebnis für mich und stimmt mich auch für den morgigen Teambewerb zuversichtlich“, sagte Dominik Burgstaller.

Die weiteren Platzierungen der ÖSV-Boarder im Parallelriesentorlauf (Damen): 17. Jessica Pichelkastner, 31. Martina Ankele. – Herren: 17. Christoph Karner, 19. Julian Treffler.

Skicross

Neunte Plätze für Ofner und Kappacher bei erstem Weltcuprennen in Val Thorens

Zwei neunte Plätze durch die Steirerin Katrin Ofner und den Salzburger Adam Kappacher haben die ÖSV-Skicrosser am Sonntag beim ersten von zwei Weltcuprennen in Val Thorens (FRA) erreicht! Bei den Herren zog Daniel Traxler ebenso wie Kappacher in das Viertelfinale ein, in dem der Oberösterreicher bei einem harten Positionskampf jedoch einen Ski verlor und sich deshalb mit Rang 13 begnügen musste. Für Johannes Aujesky (25.) war das Rennen ebenfalls nach einer unglücklichen Situation, in deren Folge der Niederösterreicher vom Kurs abkam und an einem Tor vorbeifuhr, im Achtelfinale zu Ende. Die Steirer Sandro Siebenhofer und Robert Winkler sowie der Vorarlberger Frederic Berthold landeten nach ihrem Aus in der 64er-Auftaktrunde jeweils auf Platz 33. Die Oberösterreicher Thomas Mayrpeter und Johannes Rohrweck mussten wegen Knieblessuren auf einen Start verzichten.

„Im Achtelfinale hat alles gepasst, da habe ich einen sehr guten Lauf erwischt und konnte vorne wegfahren. Wenn es dann aber in die Zweikämpfe geht, treffe ich derzeit leider oft eine falsche Entscheidung. So war es auch heute im Viertelfinale. Wenn ich zum Beispiel links überholen sollte, probiere ich es rechts und umgekehrt. Mir fehlen einfach noch einige Heats, damit das wieder besser funktioniert“, meinte Katrin Ofner.

„Ich bin mit meinem neunten Platz zufrieden, schließlich habe ich bis heute noch keinen einzigen Heat in Val Thorens bestritten, weil ich hier bisher noch keine Qualifikation geschafft habe. Ich habe heute gut gekämpft und im Achtelfinale auch ein gutes Manöver gezeigt, als ich gleich zwei Konkurrenten überholt habe und damit von Position drei auf Platz eins gefahren bin. Im Viertelfinale wollte ich das noch einmal versuchen, aber da sind meine Gegner einfach zu sauber gefahren und haben mir dadurch keine Möglichkeit zum Überholen gegeben. Aber die Richtung stimmt und ich hoffe, dass ich meinen Aufwärtstrend morgen beim zweiten Rennen fortsetzen kann“, sagte Adam Kappacher.

Bei den Herren sorgte Jonathan Midol für einen französischen Heimsieg. Der Kanadier Reece Howden und der Deutsche Florian Wilmsmann belegten die Plätze zwei und drei. Bei den Damen gewann die Schweizerin Fanny Smith vor der Französin Jade Grillet Aubert und der Kanadierin Marielle Thompson.

*** Das weitere Programm: ***

Montag, 21. Dezember 2020 (2. Rennen):
09.25 Uhr: Qualifikation Herren
10.15 Uhr: Qualifikation Damen
11.15 Uhr: Finale der Top 32 Herren und Top 16 Damen

TV-Hinweis:
ORF SPORT+ überträgt das zweite Rennen in Val Thorens am Montag (21.12.2020) ab 11.10 Uhr LIVE!

Schisprung

Michael Hayböck Zwölfter in Engelberg (SUI)

Nicht nach Wunsch verlief das Weltcup-Wochenende für die ÖSV-Skispringer im schweizerischen Engelberg. Nachdem Daniel Huber mit Platz zwölf am Samstag bester Österreicher wurde, belegte sein Teamkollege Michael Hayböck am Sonntag ebenfalls den zwölften Rang.

Direkt hinter Hayböck belegte Daniel Huber den 13. Platz. Nach dem ersten Durchgang hatte sich der Salzburger mit Zwischenrang vier noch berechtige Chancen auf das Podium ausgerechnet. Mit Gregor Schlierenzauer (24.) und Manuel Fettner (26.) gelang noch zwei weiteren Österreichern der Sprung in die Punkteränge. Nach einer kurzen Weihnachtspause geht es für die ÖSV-Adler mit der Vierschanzentournee weiter. Der erste Wettkampf findet am 29.12. in Oberstdorf (GER) statt.

***Stimmen***

Michael Hayböck: „Insgesamt habe ich mich an diesem Wochenende stabilisiert und bin knapp an den Top-10 dran. Im zweiten Durchgang ist mir endlich ein besserer Sprung gelungen, bei dem auch das Vertrauen wieder da war.“

Daniel Huber: „Ich wollte es im zweiten Sprung vielleicht besonders genau machen und hatte dann nicht mehr die notwendige Freiheit drinnen. Ich war beim Absprung zu spät und habe dann mit dem Rückenwind richtig gespürt, wie der Hang einen ansaugt. Ich weiß aber, dass ich in einer guten Form bin und mit den Besten mitspringen kann.“

Cheftrainer Andreas Widhölzl: „Es war ein schwieriges Wochenende hier. Daniel war im ersten Durchgang sehr gut dabei und hat dann im zweiten ein wenig überpowert. Das ist natürlich sehr schade und hätte uns als Team sehr gutgetan. Ich hoffe die Jungs nehmen mit, dass sie es nicht zu perfekt machen müssen, denn wenn der Kopf verkrampft, dann geht es meistens in die falsche Richtung. Wir werden jetzt über Weihnachten gut regenerieren und in Oberstdorf ist dann der Neustart.“

Ergebnis Engelberg (20.12.2020)
 https://oesv.info/media2/presse/cb918712e8ff071b.pdf


Rainer Hilbrand

About the author

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


error: (c) arf.at