Androschs Gesundheitshotel in Maria Wörth kommt in anderer Form

Noch im Oktober hat es geheißen, dass die Verhandlungen für das neue Vivamayr ( ein Schönheits- und Kurhotel) inklusive Mentalhotel auf einer Halbinsel in Maria Wörth zwar drei Jahre gedauert hätten – aber jetzt wäre grünes Licht für die Projekte von Hannes Androsch gegeben worden.

Jetzt ist alles anders: Die Pläne für die zusätzliche Mentalklinik bei Burnout – Erkrankungen, immerhin ein 35 Mio Projekt, mit dem 80 Ganzjahresjobs verbunden gewesen wären, ist „abgesagt“. Gegenüber dem ARF macht Hannes Androsch Verzögerungen und zusätzliche Auflagen/Ansprüche als Ursache geltend. Man konzentriere sich nun auf den Neubau des Hotels, für das man 35 Mio budgetiert und das dann statt 48 – 60 Zimmer habe. Eigentümer des Vivamayr Maria Wörth ist Hannes Androschs Sohn Gregor Rothschedl, der 80% der Anteile hält.

Ob damit das Letzte Wort gesprochen ist, bleibt abzuwarten und hängt wohl auch von der örtlichen Kommunalpolitik ab.

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Comments

  1. Schade,dass Herr Androsch sich nicht für das Mayr Hotel Dr.Stühlinger (liegt derzeit brach,Ukrainer sind jetzt Besitzer)am Semmering interessiert.Nähe zu Wien wäre super und war bei Politiker für eine Auszeit sehr gefragt.Vielleicht könnte man mein Mail an Herrn Dr. Androsch weiterleiten.mfg Cornelia Dworschak

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