FPÖ-Kunasek: „Werbekampagne der Bundesregierung kommt verschwendeten Steuergeldern gleich!“

Marketingkampagne der Bundesregierung stößt bei Freiheitlichen auf Kritik – Steuergelder müssen in Krisenzeiten den Österreichern zugutekommen.

Die heute bekanntgewordene Marketingoffensive der Bundesregierung stößt bei den steirischen Freiheitlichen auf Kritik. „Dass die Bundesregierung in Krisenzeiten 30 Millionen Euro für Eigenwerbung ausgibt, anstatt das dringend benötigte Geld den Österreichern zugutekommen zu lassen, ist eine bodenlose Frechheit“, so FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek. „In der Steiermark gäbe es genug Budgetlöcher zu stopfen und Projekte zur Wiederbelebung des Arbeitsmarktes und Wirtschaftsstandortes zu finanzieren, in denen die Budgetmittel besser aufgehoben wären als für eine großangelegte Selbstbeweihräucherung der Bundesregierung. Wie medial berichtet kommt ja außerdem die derzeit laufende Ausschreibung für Medialeistungen der Bundesregierung in der Höhe von 45 Millionen Euro pro Jahr hinzu – das Gesamtvolumen beläuft sich auf 180 Millionen Euro. Wir rufen ÖVP-Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer dringend auf, sich bei seinen Parteikollegen in Wien für eine nachvollziehbare Mittelverwendung einzusetzen, anstatt noch mehr Geld in den türkis-grünen Marketingapparat zu pumpen“, so Kunasek abschließend.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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