Klaus Maria Brandauer im Kurpark Altaussee

In Corona Zeiten ist es keine Selbstverständlichkeit, dass Veranstaltungen durchgeführt werden: Auf Einladung des Literaturmuseums Altaussee las Klaus Maria Brandauer am 18. August im Kurpark Altaussee aus Texten zur Sommerfrische in Altaussee, Schwerpunkt Theodor Herzl (1860 – 1904), dem Autor des Buches „Der Judenstaat“ (1896), eine Antwort auf den zunehmenden Antisemitismus in Europa. Theodor Herzl hielt sich an der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts immer wieder in Altaussee auf, u.a. in der „Villa Fuchs“ in Praunfalk, später in der „Villa Lamberger“. Weitere Quartiere für die Großfamilie Herzl waren das „Seehotel“ und der „Schneiderwirt“ in Altaussee.

Brandauer spannte dabei den Bogen u.a. zu Arthur Schnitzler, Sigmund Freud, Gustav Mahler, Hugo von Hofmannsthal, Friedrich Torberg und den Salzburger Festspielen, die ja in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Er selbst spielte zwischen 1983 und 1989 den Jedermann.

Es waren interessante 90 Minuten bei sehr frischen Temperaturen – der Herbst hat sich erstmals angekündigt.

Mehr in einem ARF – Fernsehbericht

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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