ASFINAG: Letztes größeres Teilstück der A 9 von Vogau bis Spielfeld wird generalerneuert

Sanierung von 4,5 Kilometer der Pyhrnautobahn und der Anschlussstelle Gersdorf gestartet

Ende Mai hat die ASFINAG mit den Vorarbeiten begonnen, seit 8. Juni läuft die Generalerneuerung des letzten größeren Teilstücks der A 9 Pyhrnautobahn von Vogau bis Spielfeld, etwa zwei Kilometer vor der Grenze, bereits auf Hochtouren. In zwei großen Bauphasen 2020 und 2021 werden etwa 4,5 Kilometer der Fahrbahn, die Anschlussstelle Gersdorf sowie die Parkplätze Straß Ost und West generalerneuert. Bis Mitte Juli wird noch in der Mitte der Autobahn am Mittelstreifen gearbeitet, für den Verkehr stehen je zwei nach außen gedrückte Fahrstreifen zur Verfügung.  Ab dem 20. Juli ist dann die Hauptverkehrsführung eingerichtet, bei der alle vier Fahrstreifen auf der Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld Platz finden. Die Fertigstellung dieser ersten Phase, in der die Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz saniert wird, ist für Ende November geplant.

Abbruch der alten Betondecke

So wie bereits bei der Generalerneuerung der A 9 von Leibnitz bis Vogau im Vorjahr wird beim anschließenden Teil der Strecke ebenfalls die alte Betonfahrbahn (das Baujahr der Autobahn ist 1988/1989) abgebrochen und durch Asphalt ersetzt. Erneuert wird im Zuge dieses Projekts auch die Anschlussstelle Gersdorf, die daher bis Anfang November gesperrt bleiben muss. Saniert werden zudem insgesamt neun Brücken, die Parkplätze Straß Ost und West sowie ein Teil des Lärmschutzes.

Die ASFINAG investiert in diese Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Anrainerschutzes insgesamt mehr als 17 Millionen Euro.

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Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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