Herk: „Forderung nach Arbeitszeitverkürzung grenzt an politische Fahrlässigkeit“

Herk/WKO/Steiermark/Arbeitsmarkt/Wirtschaft und Finanzen, 30.04.2020

Graz (OTS) – „Unser Betriebe kämpfen aktuell um jeden einzelnen Job.
Ein Kampf, den wir als Arbeitgeber und Arbeitnehmer nur gemeinsam
gewinnen können. Hier jetzt auch noch eine Verteuerung des Faktors
Arbeit zu fordern, ist kontraproduktiv ohne Ende“, schüttelt WKO
Steiermark Präsident Josef Herk den Kopf, angesichts der Forderung
des linken SPÖ-Flügels nach einer Arbeitszeitverkürzung. „Ich
empfehle hier dringendst volkswirtschaftlichen Nachhilfeunterricht.
Denn eine solche Forderung grenzt aus meiner Sicht an Fahrlässigkeit
und zeigt einmal mehr die Realitätsferne gewisser
Gewerkschaftskreise“, so Herk. Jetzt seien vielmehr voller Einsatz
jedes Einzelnen fürs Durchstarten und verantwortungsvolles Handeln
sowohl in der Arbeit wie auch beim Einkaufsverhalten gefragt.

  Wirtschaftskammer Steiermark

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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