April 2020: sehr warm, sehr trocken, sehr sonnig

Vorläufige Monatsbilanz der ZAMG: Im Tiefland einer der 15 wärmsten Aprilmonate der Messgeschichte, auf den Bergen viertwärmster April. Außerdem zweitsonnigster April der Messgeschichte und einer der 15 trockensten.

Info: Die vorläufige Klimabilanz zum Monatsende basiert auf der ersten Auswertung der rund 270 Wetterstationen der ZAMG sowie auf der räumlichen Klimaanalyse an 84.000 Datenpunkten in Österreich mittels SPARTACUS . Die Daten der Wetterstationen reichen zum Teil bis ins 18. Jahrhundert zurück. Die SPARTACUS-Daten sind flächendeckend bis ins Jahr 1961 verfügbar.

Der April 2020 im Überblick

Der April 2020 begann mit Kälterekorden, besonders in der Osthälfte Österreichs. So wurde am 2. April 2020 an den Wetterstationen in Freistadt (O) mit -8,7 °C und in Krems (N) mit -5,0 °C ein neuer Kälte-Rekord für April gemessen (an beiden Orten Messungen seit 1936).

Dann folgte ein fast durchgehend überdurchschnittlich warmer Monat. „Im Tiefland Österreichs war der April 2020 um 2,1 °C wärmer als das vieljährige Mittel und ist damit einer der 15 wärmsten Aprilmonate seit 1767″, sagt Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). „Auf den Bergen war es mit einer Abweichung von +3,4 °C der viertwärmste April seit Beginn der hochalpinen Messreihe 1851″.

Sehr sonnig und sehr trocken

Die vielen Tage mit Hochdruckwetter brachten auch einen sehr trockenen und sehr sonnigen April.

In der österreichweiten Auswertung liegt die Zahl der Sonnenstunden um 55 Prozent über einem durchschnittlichen April. Das ergibt den zweitsonnigsten April der Messgeschichte, hinter dem April 2007.

Markant war in diesem Monat auch die Trockenheit. Über die gesamte Fläche Österreichs gesehen gab es weniger als die Hälfte der Niederschlagsmenge eines durchschnittlichen Aprils (-60 Prozent Niederschlag). Es war somit einer der 15 trockensten Aprilmonate der Messgeschichte.

Vereinzelt regnet es in diesem April so gut wie gar nicht. So gab es an der ZAMG-Wetterstation in Bad Deutsch-Altenburg (N) im gesamten Monat nur zwei Millimeter Regen. In einem durchschnittlichen April regnet es in dieser Region 35 bis 40 Millimeter.

Von März bis April extrem trocken

Da auch der März sehr wenig Niederschlag brachte, erleben wir derzeit einen der trockensten meteorologischen Frühlinge (ab 1. März) der Messgeschichte. „Über die gesamte Fläche Österreichs gesehen gab es im März und April 2020 um 45 Prozent weniger Niederschlag als im vieljährigen Mittel“, sagt ZAMG-Klimatologe Orlik. „In der 163-jährigen Messreihe hier kam es nur zehnmal vor, dass diese beiden Monat gemeinsam so trocken waren, zuletzt 2011.“

Ein Beispiel aus dem sehr trockenen Osten Österreichs: An der Wetterstation auf der Hohen Warte in Wien regnete es von Anfang März bis Ende April 2020 nur 28 Millimeter. Im vieljährigen Mittel regnet es im selben Zeitraum 96 Millimeter. Das ergibt eine Abweichung von -71 Prozent. Ähnlich trocken war es zuletzt im Jahr 1986. Weniger Niederschlag gab es in Wien in der gesamten Messreihe seit 1872 nur zweimal: 1974 mit 20 Millimeter und 1946 mit 26 Millimeter.

Entwicklung der Natur derzeit rund eine Woche früher

In der Phänologie (Zusammenhang von Witterung und Klima mit der Entwicklung von Pflanzen und Tieren) bremsten die Kaltlufteinbrüche Ende März bis Anfang April die Entwicklung ein wenig. Der Vorsprung gegenüber dem vieljährigen Mittel verringerte sich von zwei bis drei Wochen auf derzeit etwa eine Woche bis zehn Tage. „Der April ist die phänologisch intensivste Zeit der gesamten Vegetationsperiode“, sagt Phänologe Helfried Scheifinger von der ZAMG, „zurzeit befinden wir uns mit der Fliederblüte im Vollfrühling. Der Laubaustrieb neigt sich dem Ende zu und findet mit den Spätaustreibern, wie Esche und Walnuss, ihren Abschluss. Die Blühphase ist bei zahlreichen Bäumen, Sträuchern und Obstarten – wie beim Apfel – ebenfalls bereits durchlaufen. Die Rosskastanie steht in voller Blüte, der Schwarze Holunder hingegen beginnt zu blühen. Etwa dem langjährigen Mittel entsprechend sind Anfang des Monats die Schwalben und der Kuckuck aus ihren Überwinterungsgebieten zurückgekehrt.“

Der April 2020 im Detail

Temperatur

Der Kälteeinbruch, der Ende März seinen Anfang nahm, hatte in den ersten Apriltagen sein Ende und hatte noch die Kraft, an einigen Wetterstationen neue Temperaturrekorde für den April aufzustellen. Betroffen von den außergewöhnlichen Temperaturminima waren vor allem die Bundesländer Oberösterreich, Niederösterreich, die Steiermark und das Burgenland. Ab etwa dem fünften des Monats bis zum Monatsende gab es in weiterer Folge überwiegend überdurchschnittlich warme Temperaturbedingungen.

Im Gesamten war der April deutlich wärmer als das vieljährige Mittel. Im Österreichmittel (HISTALP-Tieflanddatensatz) war der April 2020 um 2,1 °C wärmer als ein durchschnittlicher April im Bezugszeitraum 1981-2010. Damit gehört der April 2020 zu einem der 15 wärmsten Aprilmonate der 254-jährigen Messreihe. In den hochalpinen Regionen des Landes (HISTALP-Gipfelstationen) war der April noch ungewöhnlicher. Hier war es mit einer Abweichung zum Mittel 1981-2010 von +3,4 °C der viertwärmste April seit 1851 (Beginn der hochalpinen Datenreihe).

Die höchsten Temperaturanomalien von +3,5 bis +4,4 °C traten in den höheren Lagen von Vorarlberg bis ins Ausseerland auf. In Nordtirol, Teilen Salzburgs und im südwestlichen Teil von Oberösterreich war der April 2020 um 2,5 bis 3,5 °C wärmer als das klimatologische Mittel. Um 1,5 bis 2,5 °C wärmer verlief der April in Osttirol, Kärnten, der Steiermark, in weiten Teilen Oberösterreich, im westlichen Niederösterreich und in den südlichen Teilen Salzburgs. Die relativ kühlsten Regionen des Landes waren mit einer Temperaturabweichung von +0,5 bis +1,5 °C das Wein- und Industrieviertel, Wien und das Burgenland.

Extremwerte der Lufttemperatur (April 2020)
WetterstationTemperaturDatum
höchste LufttemperaturDellach/Draut. (K, 628 m)27.8 °C18. Apr
tiefste LufttemperaturBrunnenkogel (T, 3437 m)-19.9 °C01. Apr
tiefste Lufttemperatur bewohnter OrtFlattnitz (K, 1437 m)-13.7 °C01. Apr
tiefste Lufttemperatur unter 1000 mPuchberg (N, 583 m)-11.1 °C01. Apr
Minima und Maxima der mittleren Lufttemperatur (April 2020)
WetterstationMonats-mittelAbweichung zum Mittel 1981-2010
relativ kältester OrtZwerndorf (N, 144 m)10.5 °C+0.5 °C
relativ wärmster OrtLangen/Arl. (V, 1221 m)Patscherkofel (T, 2251 m)Schröcken (V, 1244 m)8.8 °C2.1 °C8.5 °C+4.4 °C
absolut kältester OrtBrunnenkogel (T, 3437 m)-5.0 °Ck.A.
absolut kältester bewohnter OrtObergurgl (T, 1941 m)3.6 °C+3.6 °C
absolut kältester Ort unter 1000 mSemmering (N, 988 m)6.8 °C+1.7 °C
absolut wärmste OrteWien-Innere Stadt (W, 177 m)14.1 °C+2.1 °C
Innsbruck-Uni. (T, 578 m)12.9 °C+3.3 °C

Niederschlag

Wie der März 2020, war auch der April 2020 deutlich niederschlagsärmer als in der jeweiligen Vergleichsperiode 1981-2010. In den beiden ersten Frühlingsmonaten zusammengerechnet summierte sich in Österreich, verglichen mit dem Normalwert, im Flächenmittel um 45 Prozent weniger Niederschlag. Damit gehörten die Niederschlagsmengen in diesen zwei Monaten zusammengenommen zu den zehn niedrigsten der vergangenen 163 Jahre. Zuletzt war der Frühlingsstart 2011 ähnlich regenarm.

In diesem April summierte sich in Österreich im Flächenmittel um 60 Prozent weniger Niederschlag. Er ist damit ähnlich trocken wie der April im Jahr 2011. Deutlich niederschlagsärmer war der April 2007 mit 85 Prozent weniger Niederschlag als im Mittel.

In den meisten Landesteilen lagen die Defizite zwischen 50 und 75 Prozent. Im Tiroler Oberland, im Flach- und Tennengau, im Salzkammergut sowie in Unterkärnten, der West- und Oststeiermark war das Niederschlagsdefizit mit 25 bis 50 Prozent nicht ganz so gering wie im restlichen Bundesgebiet. Die geringsten Niederschlagsmengen im Vergleich zu einem durchschnittlichen April im Bezugszeitraum 1981-2010 gab es in Wien, im südlichen Weinviertel, im Tullnerfeld, im Nordburgenland und im südöstlichen Niederösterreich. In diesen Gebieten fiel um 75 bis 93 Prozent weniger Regen.

An der Wetterstation auf der Hohen Warte in Wien fiel seit dem ersten März eine Regenmenge von 28 mm (Abw. -71 %). Im Mittel sind es im selben Zeitraum 96 mm. Nur 7 mm (Abw. -84 %) Niederschlag gab es davon im April. Im Mittel sind es hier im April 45 mm.

Minima und Maxima des Niederschlags (April 2020)
WetterstationMonatssummeAbweichung zum Mittel 1981-2010
relativ nassester OrtPreitenegg (K, 1034 m)71 mm27%
relativ trockenster OrtSeibersdorf (N, 185 m)7 mm-93%
absolut nassester OrtPreitenegg (K, 1034 m)71 mm27%
absolut trockenster OrtB. Deutsch-Altenb. (N, 169 m)2 mmk.A.

Sonne

Durch den beständigen Hochdruckeinfluss in diesem April, war es nicht nur besonders niederschlagsarm sondern auch ausgesprochen sonnig. Verglichen mit dem Mittel des Bezugszeitraumes 1981-2010 gab es im April 2020 um 55 Prozent mehr direkten Sonnenschein. Damit ist dieser April der zweitsonnigste in Österreich seit Messbeginn, hinter dem April aus dem Jahr 2007 (+68 Prozent Sonnenstunden).

Die Abweichungen der Sonnenscheindauer zum Mittel 1981-2010 waren in diesem Monat sehr ähnlich verteilt. In Tirol und im Pinzgau gab es einen Überschuss an direktem Sonnenschein von 30 bis 50 Prozent. In den anderen Landesteilen schien die Sonne um 50 bis 70 Prozent häufiger. Punktuell war die Sonnenscheinausbeute, verglichen mit dem vieljährigen Mittel, noch etwas höher.

Die absolut sonnigsten Regionen in diesem April waren das östliche Weinviertel und das Wiener Becken. Hier gab es bis zu 330 Stunden direkten Sonnenschein.

Minima und Maxima der Sonnenscheindauer (April 2020)
WetterstationMonatssummeAbweichung zum Mittel 1981-2010
relativ sonnenreichster OrtSonnblick (S, 3109 m)254 h91%
relativ sonnenärmster OrtKrimml (S, 1009 m)189 h27%
absolut sonnenreichster OrtHohenau/March (N, 154 m)325 h74%

April 2020: Übersicht Bundesländer

Vorarlberg

Niederschlagsabweichung-58%
Temperaturabweichung+3.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer57%
TemperaturhöchstwertBludenz (571 m) 25.8 °C am 18.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Lech (1442 m) -12.5 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mSchoppernau (839 m) -6.9 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der LufttemperaturBregenz (424 m) 12.4 °C, Abw. +3.2 °C
höchste SonnenscheindauerRohrspitz (395 m) 306 h, Abw. k.A.

Tirol

Niederschlagsabweichung-53%
Temperaturabweichung+2.9 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer48%
TemperaturhöchstwertInnsbruck-Uni. (578 m) 26.9 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Brunnenkogel (3437 m) -19.9 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mHochfilzen (962 m) -8.7 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der LufttemperaturInnsbruck-Uni. (578 m) 12.9 °C, Abw. +3.3 °C
höchste SonnenscheindauerBrunnenkogel (3437 m) 279 h, Abw. k.A.

Salzburg

Niederschlagsabweichung-56%
Temperaturabweichung+2.5 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer54%
TemperaturhöchstwertSt. Johann/P. (634 m) 25.1 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Sonnblick (3109 m) -19.4 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mSaalbach (975 m) -8.0 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der LufttemperaturSalzburg/Freis. (419 m) 11.7 °C, Abw. +2.0 °C
höchste SonnenscheindauerMattsee (502 m) 296 h, Abw. +58 %

Oberösterreich

Niederschlagsabweichung-58%
Temperaturabweichung+2.5 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer64%
TemperaturhöchstwertEnns (317 m) 25.7 °C am 28.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Dachstein-Gletscher (2520 m) -18.0 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mFreistadt (539 m) -8.7 °C am 2.4.
höchstes Monatsmittel der LufttemperaturLinz (262 m) 12.7 °C, Abw. +2.4 °C
höchste SonnenscheindauerMattighofen (460 m) 317 h, Abw. k.A.

Niederösterreich

Niederschlagsabweichung-72%
Temperaturabweichung+1.5 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer63%
TemperaturhöchstwertWolkersdorf (185 m) 27.0 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Rax/Seilbahn (1547 m) -11.5 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mPuchberg (583 m) -11.1 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der LufttemperaturBrunn (291 m) 12.2 °C, Abw. k.A.
höchste SonnenscheindauerHohenau/March (154 m) 325 h, Abw. +74 %

Wien

Niederschlagsabweichung-83%
Temperaturabweichung+1.7 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer61%
TemperaturhöchstwertWien-Mariabrunn (225 m) 25.9 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel)Wien-Jubiläumsw. (450 m) -4.1 °C am 1.4.
TemperaturtiefstwertWien-Mariabrunn (225 m) -5.4 °C am 2.4.
höchstes Monatsmittel der LufttemperaturWien-Innere Stadt (177 m) 14.1 °C, Abw. +2.1 °C
höchste SonnenscheindauerWien-Innere Stadt (177 m) 318 h, Abw. +59 %

Burgenland

Niederschlagsabweichung-65%
Temperaturabweichung+1.4 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer55%
TemperaturhöchstwertGüssing (215 m) 26.4 °C am 17.4.
TemperaturtiefstwertKleinzicken (265 m) -7.4 °C am 2.4.
höchstes Monatsmittel der LufttemperaturEisenstadt (184 m) 12.4 °C, Abw. +1.7 °C
höchste SonnenscheindauerBruckneudorf (166 m) 320 h, Abw. k.A.

Steiermark

Niederschlagsabweichung-42%
Temperaturabweichung+1.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer60%
TemperaturhöchstwertB. Gleichenberg (269 m) 27.0 °C am 17.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Schöckl (1443 m) -9.7 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mSeckau (872 m) -9.2 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der LufttemperaturGraz Uni. (367 m) 11.7 °C, Abw. +1.5 °C
höchste SonnenscheindauerB. Radkersburg (207 m) 289 h, Abw. +50 %

Kärnten

Niederschlagsabweichung-55%
Temperaturabweichung+2.0 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer62%
TemperaturhöchstwertDellach/Draut. (628 m) 27.8 °C am 18.4.
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin)Villacher Alpe (2117 m) -14.0 °C am 1.4.
Temperaturtiefstwert unter 1000 mB. Bleiberg (909 m) -10.3 °C am 1.4.
höchstes Monatsmittel der LufttemperaturVillach (493 m) 11.3 °C, Abw. +2.2 °C
höchste SonnenscheindauerKlagenfurt (450 m) 297 h, Abw. +61 %

Anmerkung

Die Bezeichnung „vieljähriges Mittel“ betrifft die Klimaperiode 1981-2010.

Alle Daten sind vorläufige Werte und setzen sich nach Möglichkeit aus den Messungen bis zum gestrigen Tag und den Vorhersagen bis zum Ende des Monats zusammen. Die endgültige Bilanz ist ab der zweiten Woche des Folgemonats auf www.zamg.at/cms/de/klima/klima-aktuell abrufbar.

Weitere Informationen zur Erstellung der vorläufigen Klimarückblicke finden Sie ->hier (pdf-Download).

Temperatur im April 2020: Abweichung der Temperatur vom vieljährigen Mittel 1981-2010. Auswertung mit SPARTACUS-Daten bis inkl. 29.4.2020. Quelle ZAMG.
Niederschlag im April 2020: Vergleich des Niederschlags mit dem vieljährigen Mittel 1981-2010. 100 Prozent entsprechen dem Mittel. Auswertung mit SPARTACUS-Daten bis inkl. 29.4.2020. Quelle ZAMG.
Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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