Bereits 350 Anträge für Telearbeitsplätze eingelangt. Ansturm auf steirische Telearbeitsplatz-Förderung



Graz, am 10. April 2020.- Mehr als 350 Anträge für die Förderung von Telearbeitsplätzen wurden seit vergangener Woche bei der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG eingereicht. Damit verbunden ist die Schaffung von über 1400 Telearbeitsplätzen.
„Das Arbeiten von zu Hause aus ist derzeit in vielen Branchen die einzige Möglichkeit, den Wirtschaftskreislauf aufrecht zu erhalten. Ich freue mich, dass wir in kurzer Zeit bereits so vielen Unternehmen unter die Arme greifen konnten“, so Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.Seit Beginn der Corona-Krise wurden knapp 300 Anträge im neuen Förderungsprogramm „Telearbeitsplatz-Offensive“ und rund 60 im Programm „Familien!Freundlich“ eingereicht. „Die Einreichungen werden umgehend bearbeitet und auch rasch genehmigt, um die Förderung schnell an die Unternehmen auszahlen zu können. Unser Team in der SFG leistet dabei großartige Arbeit“, so Eibinger-Miedl, die gleichzeitig darauf verweist, dass in den beiden Förderungsprogrammen noch Mittel vorhanden sind.

AK Präsident Josef Pesserl: „Durch die Coronavirus-Pandemie werden Arbeitnehmer wie Arbeitgeber massiv in Ihrer Existenz bedroht. In vielen Bereichen ist es nur durch die Errichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen möglich, die Beschäftigung aufrecht zu erhalten. Angesichts dieser schwierigen Situation fördert die Arbeiterkammer gemeinsam mit dem Land Steiermark die Errichtung von Telearbeitsplätzen“. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website Externe Verknüpfung www.sfg.at.
LR Barbara Eibinger-Miedl und AK-Präs. Josef Pesserl ist die Schaffung von Telearbeitsplätzen wichtig  
© Foto: AK Steiermark/Temmel
Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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