Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Comments

  1. Brief der Bürgermeister zur Ovid-19 Situation

    Ich kann das grundsätzliche Anliegen/Problem der Bürgermeister verstehen, aber dieser Brief ist mehr als nur unglücklich formuliert.
    Ich hoffe die Bürgermeister lesen ihren Brief noch einmal durch und bringen dann eine akzeptable Version oder Richtigstellung, sonst werden Menschen nach der Covid-19 Krise andere schöne Plätze in Österreich finden und besuchen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Gustav Stangl

  2. In Tauplitz steht, ein riesiges Plakat:
    Tauplitz, die erste Adresse für ihren Zweitwohnsitz.Die, wie die Einheimischen sagen, Auswertigen, sollen, ihre überteuerten Eigentumswohnungen kaufen, aber, wenn Sie jetzt, am Wochenende hin ziehen wollen, regt sich die Bevölkerung auf. Ich hoffe die Leute meken sich das und besuchen die Ortschaften nie wieder.

  3. Wir sind zweitwohnsitzbesitzer – für uns ist jedoch völlig klar u logisch das wir unsere Ferienwohnung nicht aufsuchen bis die kriese vorbei ist oder die Maßnahmen dementsprechend gelockert werden. Es gibt sicher auch sehr viele die sich daran halten – wie wir! An alle anderen: die kriese kann nur vorübergehen wenn die Maßnahmen eingehalten werden. Dann kann auch wieder jeder die wundervollen Plätze besuchen! Bis dahin ist es sicherlich auszuhalten zuhause (im Hauptwohnsitz) zu bleiben.

    Liebe Grüße an alle – bleibt gesund!!

  4. Haben selbst eine Ferienwohnungen in Bad Mitterndorf
    würde uns aber nicht einfallen jetzt runter zu Fahren.
    Allein aus Rücksicht andern gegenüber und selbst.

    Gesund bleiben und haltet durch.
    Freuen uns auf ein Wiedersehen
    LG Familie Kührer aus Wien

  5. Mit befremden las ich den Brief der vier Bürgermeister an die Steiermärkische Landesregierung, Reisen von Zweitwohnungsbesitzern ins Ausseerland zu untersagen. Da dazu jedoch keine Rechtsgrundlage besteht, hat die Landesregierung auch prompt dieses Ansinnen zurück gewiesen!
    Die Bürgermeister hätten sich eher solidarisch zu ihren Zweitwohnsitz Bürgern verhalten sollen, die schließlich auch nicht wenige Abgaben und Steuern in das Gemeindebudget einzahlen und bei den Wiener Behörden verlangen sollen, dass die Menschen, die schon über zwei Wochen teilweise in kleinen Wohnungen lebend, endlich zu Ostern auch in die umliegenden Erholungsgebiete und besonders in die großen Parkanlagen und Bundesgärten gehen dürfen. So könnten sie mit ihren Kindern frische Luft tanken und erholsam spielen, anstatt die Kinder nun in wenige staubige Straßen zu drängen, wo es erst recht zu größeren Ansammlungen kommen wird!
    Haben die Bürgermeister vergessen, dass gerade sie durch oft vereinfachte und grenzwertige Widmungsverhandlungen den Zuzug von Zweitwohnungen beschleunigt haben und dadurch leider in Kauf genommen haben, dass die Grundstückspreise rasant gestiegen sind, so dass sich Jugendliche kaum mehr ein Grundstück leisten können um sich in ihrer Heimat eine Existenz aufzubauen!
    Haben die Bürgermeister vergessen, dass durch den Zweitwohnungszuzug, Baufirmen, Handwerker, Gewerbetreibende, und zahlreiche Geschäfte einen Großteil ihres Umsatzes mit den Zweitheimischen machen?
    Wie sehr haben sich die Bürgermeister über die Zuerkennung der Salzkammergutgemeinden zur Kulturregion 2024 gefreut. Diese Zuerkennung basiert größtenteils auch auf die seit Jahren durchgeführten hochkarätigen Kulturveranstaltungen, die wiederum nur möglich waren, weil viele kulturinteressierte Zweitheimische diese Veranstaltungen mit ihren Eintrittsgeldern mit finanziert haben!
    Armin Wolf bringt am Ende der ZIB 2 meist skurrile Geschehnisse zum Aufheitern, so auch am 4. April diesen „Bürgermeisterbrief“ mit einem, dem Armin Wolf eigenen Schmunzeln.
    Aber immerhin hat er auch Herrn Bürgermeister Loitzl aus Altaussee die Gelegenheit gegeben sich für diesen unüberlegten Brief zu entschuldigen.
    Was er auch tat, Gott sei Dank!
    Wolfhart Hofer
    Ehemaliger Obmann des Tourismusverbandes Ausseerland

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