AK Steiermark: Regionalstatistik

Die Steiermark in 300 Tabellen

Mit der „Regionalstatistik 2019“ legt die AK-Wirtschaftspolitik ein umfangreiches Nachschlagewerk vor, das die Entwicklung der Steiermark in Zahlen gießt.

Umfangreiche Statistiken über den Arbeitsmarkt, die Bevölkerungsentwicklung oder die Verbrauchsausgaben der steirischen Haushalte – um nur einige Beispiele zu nennen – erlauben Interessierten einen Überblick über alle für das wirtschaftliche und soziale Gefüge der Steiermark relevanten Daten. Die „Regionalstatistik Steiermark 2019“ ist damit auch Grundlage für Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Arbeitnehmervertretung.

Einige „Highlights“ aus der Publikation

  • Bis zum Jahre 2055 soll die Wohnbevölkerung in der Steiermark um 1,1 Prozent zunehmen und einen Stand von 1.253.214 Personen erreichen. In allen Regionen der Steiermark bis auf Graz werden hingegen Abnahmen mit bis zu -18 Prozent (westliche Obersteiermark) prognostiziert. Deutliche Verschiebungen werden in der Altersstruktur erwartet. Während der Anteil der 20- bis 64-jährigen Bevölkerung von 61,7 auf 52 Prozent abnimmt, erhöht sich der Anteil der über 65- Jährigen von 20,1 auf 29,7 Prozent.
  • 182.600 unselbständige Erwerbstätige bzw. 34,5 Prozent aller Erwerbstätigen gingen in der Steiermark im Jahr 2018 einer atypischen Beschäftigung nach. Darunter fallen so unterschiedliche Ausprägungen wie Teilzeitarbeit, geringfügige Beschäftigung, befristete Beschäftigung, Leiharbeit sowie freier Dienstvertrag.
  • 347.677 Erwerbstätige in der Steiermark sind Pendler. Das heißt, sie müssen ihre Wohngemeinde verlassen, um zu ihren Arbeitsplätzen zu gelangen. Gemessen an den Gesamterwerbstätigen sind dies rund 58 Prozent. Die höchste Auspendlerquote verzeichnete der Bezirk Graz
Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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