Großübung „Ironore“ in Eisenerz – „Sim Campus“ nimmt Arbeit auf

Die Großübung „Ironore“ in Eisenerz in der Obersteiermark ist voll im Gange. Mehr als 1000 Beteiligte zahlreicher Einsatzorganisationen üben für den Ernstfall. Außerdem nimmt der von Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer ins Leben gerufene „Sim-Campus“, das Simulationszentrum für Notfall-, Krisen- und Katastrophensituationen, die Arbeit voll auf. In mehr als 30 Übungsszenarien üben steirische und internationale Einsatzkräfte unter realen Bedingungen die Rettung von Menschen aus entgleisten Eisenbahnwaggons oder zerstörten Häusern nach einem Erdbeben. Auch im „Sim-Campus“, im Simulationszentrum, das im ehemaligen LKH Eisenerz geschaffen wurde, wird unter realen Bedingungen das Retten von Menschen nach dem Großunfall geübt.

Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer, für die Sicherheit in der Steiermark zuständig, machte sich persönlich vor Ort ein Bild: „Anpacken für eine sichere Steiermark – das passiert hier in Eisenerz. Gemeinsam mit vielen internationalen Partnern üben unsere steirischen Einsatzkräfte unter realen Bedingungen den Ernstfall“, so Schickhofer, der weiter betont: „Internationale Zusammenarbeit stärkt die Sicherheit in der Steiermark. Hier in Eisenerz haben wir ein in Europa einzigartiges Zentrum geschaffen, das unseren Einsatzkräften völlig neue Möglichkeiten beim Trainieren und Üben eröffnet. Vor allem der Sim Campus rückt Eisenerz und die Steiermark ins Zentrum des internationalen Katastrophenschutzes. Hier werden völlig neue Maßstäbe gesetzt – um die Sicherheit in der Steiermark zu stärken und für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Wir packen an für eine sichere Steiermark“, so Landeshauptmann-Stv. Schickhofer abschließend.

Rainer Hilbrand

About the author

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


error: (c) arf.at