Altaussee: 2.000 Besucher bei Berge in Flammen

Wetterbedingt musste das Sommerfest von Samstag auf Sonntag, 11. August verschoben werden, aber es hat sich ausgezahlt: Zweitausend kamen und genossen die Veranstaltung des Fremdenverkehrsvereines Altaussee, die von 100 freiwilligen HelferInnen ermöglicht worden ist. Ab 21 Uhr wurden hunderte kleine Lampen am Ufer des Sees entzündet, gleichzeitig erfolgte die Gratbeleuchtung mit umweltfreundlichen LED-Scheinwerfern. Sie wurde anschließend mit der bengalischen Bergbeleuchtung von Loser und Trisselwand ergänzt. Als krönender Abschluss erfolgte das Feuerwerk.

Der Festplatz war gut besucht, füllte sich allerdings verhältnismäßig eher langsam. Die rund 2.000 Besucher, die sich gestern Abend bei der Veranstaltung einfanden, entsprechen laut Organisationschef Werner Egger der Norm der Besucherzahlen der letzten Jahre. Parkplätze waren ausreichend vorhanden, das Fischererfeld wurde kaum benutzt. Verhältnismäßig schnell hatte sich auch die übliche Verkehrslawine ziemlich wieder aufgelöst, dank polizeilicher Regelung war für einen guten Verkehrsfluss gesorgt.

So ist auch „Berge in Flammen 2019“ reibungslos und ohne Verletzte über die Bühne gegangen. Von den Bergrettern sind alle heil wieder zurückgekehrt und das große Aufräumen der vielen freiwilligen Helfern hat schon begonnen.

Foto:
© Marina Amon / Markus Raich
Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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