Aktuelle steirische Polizeimeldungen: Einsatzorganisationen bereit für Formel 1 Grand Prix in Spielberg

Einsatzorganisationen und Veranstalter bereit für die Königsklasse

Die FIA Formel 1 gastiert von 28. Juni bis 30. Juni 2019 am Red Bull Ring in Spielberg. Zehntausende Fans täglich werden erwartet – die Einsatzorganisationen und der Veranstalter sind vorbereitet.

Behörde

Auch beim diesjährigen Formel 1 Grand Prix wird die Bezirkshauptmannschaft Murtal ihre Aufgaben als Veranstaltungs-, Verkehrs- und Sicherheitsbehörde wahrnehmen. Sie führt den Vorsitz im Behördlichen Führungsstab, dem die Polizei, die Feuerwehr, das Rote Kreuz, der Veranstalter, die Baubezirksleitung Obersteiermark West und die Fachabteilung für Katastrophenschutz und Landesverteidigung angehören.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, diese für ganz Österreich wichtige Großveranstaltung bestmöglich vorzubereiten, und – wenn notwendig – Entscheidungen rasch und koordiniert zu treffen, damit dieses sportliche Ereignis auch in punkto Sicherheit ein voller Erfolg wird“, so der Einsatzleiter, Bezirkshauptmann-Stellvertreter Mag. Peter Plöbst.

Polizei

Als polizeilicher Einsatzleiter vor Ort fungiert Bezirkspolizeikommandant Oberstleutnant Mag. Günther Perger MA, der sämtliche verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Aufgaben koordiniert. „Wir sind bemüht, in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, den anderen Einsatzorganisationen und den privaten Sicherheitsdiensten einen reibungslosen und sicheren Ablauf dieses friedlichen Events zu gewährleisten“, sagt Perger. „Die Polizei wird sichtbar präsent sein und umfangreiche Maßnahmen setzen – sei es im Verkehrsdienst oder auf präventiver Ebene.“

Vor allem an den Tagen der An- und Abreise der Motorsportfans ist mit Verkehrsbehinderungen und längeren Wartezeiten zu rechnen. Es empfiehlt sich daher, die Züge der ÖBB und die regionalen Shuttlebusse zu nutzen.

Da überall dort, wo Gedränge herrscht, oft auch Taschendiebe unterwegs sind, empfiehlt die Polizei, auf Wertgegenstände achtzugeben.

Als zentrale polizeiliche Anlaufstelle für die Besucherinnen und Besucher wird im Bereich des Haupteinganges zum Gelände eine Polizeiinspektion eingerichtet. Über aktuelle Entwicklungen während der Großveranstaltung wird die Polizei im Internet, via Nachrichten und Verkehrsfunk sowie – im Zusammenwirken mit dem Veranstalter – vor Ort mittels Durchsagen informieren. Besonders hinweisen dürfen wir auf die Twitter- und Facebook-Seiten der steirischen Polizei. Hier werden aktuelle Informationen rasch und übersichtlich zur Verfügung stehen (https://twitter.com/PolizeiStmk @PolizeiStmk; https://de-de.facebook.com/LandespolizeidirektionSteiermark/  @Polizei Steiermark).

Die Polizei wird mit einer großen Zahl an Beamtinnen und Beamten, sowohl uniformiert als auch in Zivilkleidung, Tag und Nacht im Einsatz stehen. Spezialisten, wie Experten im Erkennen von Sprengmitteln, Diensthundeführer mit ihren vierbeinigen Kollegen, Beamte des Einsatzkommandos Cobra und Hubschrauber des Bundesministeriums für Inneres werden die regulären Einsatzkräfte unterstützen.

Tipps gegen Taschendiebstahl

•             Nur so viel Bargeld mitnehmen, wie unbedingt nötig

•             Geldbörse möglichst nahe am Körper in einer verschließbaren Innentasche verwahren

•             Sakko- und Hosentaschen sind ungeeignet, auch wenn man meint, die Gesäßtasche sei ohnedies sicher

•             Die geschlossene Handtasche oder den Damenrucksack auf der Körpervorderseite tragen und mit einem Arm sichern. Frauen sind gefährdeter als Männer, weil Damenhandtaschen besonders einfach zu „knacken“ sind

•             Vorsicht bei „Dränglereien“. Hier schlagen die Taschendiebe am liebsten zu. Sie arbeiten in Gruppen, geben die Beute blitzschnell weiter – selbst wenn das Opfer den Diebstahl bemerkt, ist der Diebstahl nicht mehr nachzuweisen, weil der Komplize die Beute längst verschwinden ließ

•             Beim Bezahlen an einer Kassa, nie andere über die Schulter schauen lassen. Ebenso beim Abheben am Bankomaten

•             Tickets oder Fanartikel nicht bei „fliegenden Händlern“ kaufen

Tipps gegen Einbruch

•             Keine Wertgegenstände im Fahrzeug lassen, weder im Auto, noch im Staubehälter des Motorrades

•             Keine Wertgegenstände im Zelt oder Wohnwagen hinterlassen

•             Abnehmbaren Bedienteil oder Codekarte des Autoradios mitnehmen

•             Auto zusätzlich mit einem Sicherungsstock sichern

•             Motorrad mit einem Sperrbügel aus spezialgehärtetem Stahl absperren

Österreichisches Rotes Kreuz

Das Österreichische Rote Kreuz ist mit der Sicherstellung der notärztlichen und sanitätsdienstlichen Versorgung sowie der psychosozialen Betreuung für die Besucher und des Personals außerhalb des Streckenbereiches während des Formel 1  Grand Prix 2019 mit seinen Nebenveranstaltungen und dem Campingareal zuständig.

Das Österreichische Rote Kreuz unter der Gesamteinsatzleitung der Bezirksstelle Knittelfeld ist beim Großen Preis von Österreich rund um die Uhr mit bis zu 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bis zu 25 Fahrzeugen im Einsatz – und selbstverständlich für alle Eventualitäten gerüstet. Natürlich ist auch die Versorgung für die Bewohnerinnen und Bewohner des Einzugsbereiches sichergestellt.

Weiters stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krisenintervention (KIT) des Roten Kreuzes den Gästen der Veranstaltung rund um die Uhr zur Verfügung. Auch für Kinder, die im Trubel der Fans verloren gehen könnten, ist gesorgt: Bis zum Eintreffen der Eltern werden sie von den MitarbeiterInnen des Roten Kreuzes in der Expositur des Partnergebäudes betreut.

In guter Partnerschaft mit dem Red Bull Ring, der Polizei, der Feuerwehr, des Securitydienstes und der Behörde ist das Rote Kreuz der kompetente Partner in der ganzheitlichen Betreuung.

Im Zuge der Vorbereitungen sind auch hinter den Kulissen viele Helferinnen und Helfer tätig. Es müssen Medikamente, Verbandsmaterial, Gerätschaften und vieles mehr organisiert werden. Auch die Verpflegung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein sehr wichtiger Punkt, da sich die Veranstaltung über mehrere Tage erstreckt.

Zahlen und Fakten zum Ambulanzdienst des Roten Kreuzes:

•             120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie

25 Fahrzeuge im Einsatz

•             3 Stationen für die Besucher

•             2500 Arbeitsstunden

•             mehr als 60 Stunden Einsatzzeit

Nützliche Tipps für den Besuch der Veranstaltung:

Grundsätzlich ist der Sommer eine schöne Jahreszeit, doch hohe Temperaturen von 30 Grad Celsius und mehr bergen auch Gefahren wie Sonnenbrand, Sonnenstich, Hitzeerschöpfung, Hitzekrampf und Kollaps.

Um diesen Gefahren vorzubeugen ist es wichtig, auf seinen Körper zu hören und den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Wenn der Mund trocken wird, ein Gefühl von Schlappheit einsetzt, Kopfschmerzen, Schwindel oder Krämpfe in Armen oder Beinen auftreten, sollte man schleunigst in den Schatten gehen, sich hinlegen und Wasser trinken. Wenn sich der Zustand nicht bessert, muss der Rettungsdienst unter dem Notruf 144 verständigt werden!

Hitzetipps auf einen Blick:

•             Viel trinken und regelmäßig, auch wenn man noch nicht durstig ist!

•             Weite, helle und atmungsaktive Kleidung tragen!

•             Leichte Kost

•             Keine Menschen und Tiere in geparkten Autos zurücklassen!

•             Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Kopfbedeckung) mitnehmen

Feuerwehr

Während die Königsklasse des Motorsports vom 28. bis 30. Juni am Red Bull Ring in Spielberg zu Gast sein wird, stehen 120 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen aus dem Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld am Rennwochenende rund um die Uhr im Einsatz. Um die größtmögliche Sicherheit auf dem Gebiete des Brandschutzes gewährleisten zu können, stellt der Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Damit die Koordination der Einsatzmannschaft reibungslos abläuft, werden die festgelegten Zonen vom jeweiligen Einsatzoffizier des Bereichsfeuerwehrverbandes Knittelfeld sowie vom Gesamteinsatzleiter der Feuerwehren, Landesbranddirektor Stv. Erwin Grangl, geführt und koordiniert.

In jeweils 12-Stunden-Schichten werden 120 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen aus 14 Feuerwehren mit 33 Fahrzeugen und drei Löschquads für die Sicherheit am Hubschrauberlandeplatz,  Konzertgelände, Camping- und Parkplätzen sowie im Innenbereich des Red Bull Rings und auf der Rennstrecke sorgen. Um bei großen Menschenansammlungen schneller zum Einsatzort gelangen zu können, werden Löschquads als Vorausfahrzeug vor ihren tonnenschweren „Brüdern“ zum Einsatzort geschickt, um hier schnellstmöglich Hilfe leisten zu können.

„Weitere Einheiten aus den Bereichsfeuerwehrverbänden Murau, Judenburg und Leoben sind am Rennwochenende ebenfalls in erhöhter Einsatzbereitschaft“, betont Landesbranddirektor Stv. Grangl die gute Zusammenarbeit mit den angrenzenden Bereichsfeuerwehrverbänden.

Besonderes Augenmerk wird auf das Fahrerlager gelegt, in dem teure Ausrüstungen der Teams vor Feuerschäden geschützt werden müssen. Zusätzlich zum Brandschutz im Ringgelände, auf den Parkplätzen sowie auf den Campingplätzen  werden starke technische Feuerwehreinheiten vorgehalten damit auch Bergungen mit hydraulischem Rettungsgerät schnellstmöglich erfolgen kann.  Aufgrund der Sicherheitslage ist ein Zusammenspiel von Spezialeinheiten der Polizei und des Roten Kreuzes besonders wichtig.

„Nach zahlreichen Übungen und gemeinschaftlicher Vorbereitung mit Behörde und Partnern der Einsatzorganisationen wird der Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld auch für das ‚Megaevent‘ Formel 1 bestens gerüstet sein“, betonte Knittelfelds Bereichsfeuerwehrkommandant Landesbranddirektor Stv. Erwin Grangl, der gelassen auf das kommende Rennwochenende blickt.

Veranstalter

MIT BESTZEIT ZUR FORMEL 1 – ANREISE ZUM SPIELBERG

Formula 1 Großer Preis von Österreich 2019 l Red Bull Ring l 28. bis 30. Juni l Anreise zum Rennwochenende l Spielberg

Fans aus ganz Österreich und aus angrenzenden Ländern werden von 28. bis 30. Juni zum „Formula 1 myWorld Großer Preis von Österreich 2019“ ins steirische Murtal zum Red Bull Ring pilgern. Überregional kann es wegen der einen oder anderen Baustelle auf Hauptverkehrsadern zu Verzögerungen kommen. Deshalb ist es ratsam, sich vorab zu informieren und die Anreise zu planen. Für eine angenehme Anreise stehen zahlreiche Varianten zur Auswahl – nach Möglichkeit sollten öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden. Insbesondere Bus oder Bahn bieten attraktive Alternativen zum eigenen Fahrzeug. Alle Informationen und Empfehlungen zur Anreise an den Spielberg (sowie auch zur Abreise am Sonntag) unter www.projekt-spielberg.com/formel-1/anreise.

Mit längerem Weg schneller am Ziel – Route der Verkehrssituation anpassen. Die Route optimal zu planen, ist bei der Anreise mit dem eigenen Fahrzeug oberstes Gebot und kann viel Zeit sparen. Das Ö3-Verkehrsservice informiert regelmäßig über die aktuelle Verkehrslage. Teilnehmer des Individualverkehrs sollten sich so früh wie möglich auf den Weg machen und die Sitzplätze voll ausnutzen.

Aus allen Himmelsrichtungen zum Spielberg. Am Formel-1-Wochenende 2019 sind die Zufahrten zum Red Bull Ring sowie die meisten Hauptverkehrsadern Österreichs ungehindert befahrbar. Wegen erhöhtem Verkehrsaufkommen und mancher überregionaler Baustelle empfiehlt das Projekt Spielberg folgende Anreiserouten:

• Wien / Ostösterreich: S6 – Knoten St. Michael – S36

• Graz / südliche Steiermark: A9 – Gleinalmtunnel – Knoten St. Michael – S36

• Salzburg: A10 – B96 – St. Michael im Lungau – Tamsweg – Murau – Judenburg

• Oberösterreich: A9 – Bosrucktunnel – Knoten St. Michael – S36

• Kärnten: B317 – Neumarkter Sattel – Judenburg – S36 oder B78 – Weißkirchen in der Steiermark (Beschilderung vor Ort folgen)

• Region Schladming / Selzthal: B320 – Liezen – B113 – Trieben (nicht A9) – B114 – Triebener Tauern – Pöls – via Fohnsdorf an den Red Bull Ring (Beschilderung vor Ort folgen)

Frühe Anreise ratsam. Das Projekt Spielberg empfiehlt eine Ankunftszeit vor 07:30 Uhr. Über die S36 Murtal Schnellstraße gelangen F1-Fans vom Knoten St. Michael kommend mit Abfahrtsmöglichkeiten bei Knittelfeld-West und Zeltweg- Ost an den Red Bull Ring, von Klagenfurt kommend über die Abfahrt Zeltweg-West. Sollte es die vorherrschende Verkehrssituation nicht zulassen, diese Abfahrten zu wählen, sollten die Besucher dem Verkehrsleitsystem und den Anweisungen der Exekutive Folge leisten. Abhängig von der Farbe des Formel-1-Tickets werden die Fans bereits auf der Autobahn zu den nächstgelegenen Parkplätzen geleitet, die sich in Gehdistanz zur Rennstrecke befinden. Mit der Spielberg App als treuem Weggefährten sind auch bei der Anreise zahlreiche Vorteile gesichert. User können ihren Anfahrtsweg berechnen und bei der Abreise finden sie mit der „Find my Car“-Funktion in Sekundenschnelle das geparkte Auto oder Motorrad wieder – die kostbare Zeit am Red Bull Ring sollte schließlich für möglichst viele aufregende Erlebnisse genutzt werden! Alle Informationen gibt es unter www.projekt-spielberg.com/formel-1/app.

Auf Schienen oder mit dem Bus zur Formel 1. Der Zielbahnhof für den „Formula 1 myWorld Großer Preis von Österreich 2019“ ist Knittelfeld. Tägliche Verbindungen von Graz, Wien, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Villach sowie alle Informationen zu Abfahrtszeiten sind unter www.projekt-spielberg.com/formel-1/anreise oder unter www.oebb.at zu finden. Zudem bieten Postbus (www.postbus.at) sowie Eventbus (www.eventbus.eu / www.oeticket.com)  Reisebusse aus ganz Österreich an. Kostenlose Spielberg Shuttlebusse stehen vom Bahnhof Knittelfeld und vom Busbahnhof Judenburg (Postgasse) zum Nahbereich des Red Bull Ring zur Verfügung. Vom Shuttleterminal zum Veranstaltungsgelände sind es nur wenige Gehminuten. Die Gratis-Shuttlebusse fahren von Freitag bis Sonntag zwischen 8:00 und 20:00 Uhr in regelmäßigen Abständen. Am Samstag wird in der Zeit von 20:00 bis 24:00 Uhr ein Night-Shuttle-Dienst eingerichtet.

Camping für echte F1-Fans. Nur wenige Gehminuten vom Red Bull Ring entfernt befinden sich mehrere Campingplätze. Formel-1-Fans sind dort immer hautnah am Geschehen und mit ein paar Schritten an der Rennstrecke. Wer bereits den Mittwoch oder den Donnerstag als Tag der Anreise wählt, kommt problemlos ans Ziel und hat zudem die freie Platzwahl. Für eine möglichst optimale Anreiseverteilung werden Camper am Donnerstag auf der S36 Murtal Schnellstraße durch LED-Hinweise geführt. Für Camping „Pink“, „Grün“, „Lila“, „Gelb“ und „Orange“ ist die Ausfahrt Knittelfeld West ideal. „Blau“ und „Rot“ sollten bei Zeltweg West abfahren. Die Zufahrt ist am Mittwoch, Donnerstag und Freitag den gesamten Tag möglich. Am Freitag ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen, daher wird eine Anreise bis 10:00 Uhr dringend empfohlen, am Samstag bis 09:00 Uhr. Die Abreise für Camper ist am Sonntag ab 20:00 Uhr möglich. Nähere Informationen zu Reservierung und Platzordnung unter www.projekt-spielberg.com/formel-1/unterkunft.

„Nimm’s Radl“ – Park & Bike. „Nimm’s Radl“ lautet einmal mehr die Devise bei der Anreise zum „Formula 1 myWorld Großer Preis von Österreich 2019“ für Fans, die direkt aus der Region Murtal stammen und jene, die auf den letzten Kilometern zur Rennstrecke die schöne Natur genießen wollen. Wer sich aus dem Auto auf den Sattel schwingt, kann Wartezeiten vermeiden und für ihn stehen in der Nähe des Red Bull Ring zwei Park-&-Bike-Parkplätze zur Verfügung: Großlobming (7,3 km entfernt, Nähe Schlossweg 19, 8734 Großlobming) und Weißkirchen (9,7 km entfernt, B77, Judenburgerstraße 32, 8741 Weißkirchen). Die Radwege von den Park-&-Bike-Parkplätzen zur Rennstrecke sind allesamt ausgeschildert. Der Radabstellplatz befindet sich in der unmittelbaren Nähe zum Red Bull Ring an der L503, der Spielbergerstraße. Anreise zu den Park-&-Bike-Parkplätzen: Großlobming via S36 Murtal Schnellstraße von St. Michael kommend Abfahrt St. Lorenzen. Weißkirchen von Klagenfurt kommend via B78 direkt nach Weißkirchen oder via B317 über Judenburg nach Weißkirchen. Detaillierter Plan der Radwege und Park-&-Bike-Parkplätze:www.projekt-spielberg.com/formel-1/anreise

Aus der Luft ins Murtal. Der Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg ist während des GP-Wochenendes 2019 per Ausnahmeregelung für die zivile Nutzung verfügbar. Ein Shuttle-Service zum Red Bull Ring steht am GP-Wochenende von 28. bis 30. Juni zur Verfügung. Die Landebewilligung kann online unter http://airbaserampservice.org angefordert werden. Nähere Auskünfte dazu erhalten Interessenten per E-Mail an request@airbaserampservice.org. Zudem bietet Wucher Helicopter während des F1-Wochenendes 2019 sowohl die Koordination von Hubschrauberflügen als auch Flughafenoder Hoteltransfers an. Die Landefläche liegt ganz in der Nähe des Red Bull Ring, Hubschrauberflüge können bei Wucher Helicopter unter +43 5550 3880-0 oder per E-Mail an helicopter@wucher.at vorab avisiert werden.

Das volle Programm beim Österreich-Grand-Prix ab 95 Euro. Das „Motorsport-Festival zum Anfassen“ von 28. bis 30. Juni hat am Spielberg mit Legends Parade, Ö3 Konzerten, Public Pitlane Walk, „Styrian Green Carpet“, Stunt-Shows und Air Displays sowie Autogramm-Sessions in der F1 Fanzone wieder Entertainment für die ganze Familie parat. Kinder bis

14 Jahre genießen mit dem kostenlosen Kinderticket, in Begleitung eines Erwachsenen mit gültigem Ticket, freien Eintritt auf dem Red Bull Ring. Mit einem Stehplatz-Ticket können Motorsport-Freunde das komplette F1-Wochenende bereits ab insgesamt 95 Euro erleben! Der Run auf die Tickets ist ungebremst stark. Wer sich also noch Sitzplätze auf einer Tribüne sichern möchte, sollte unter www.projekt-spielberg.com/f1tickets rasch zuschlagen! Für den Österreich-GP 2019 sind auch Einzeltagestickets erhältlich. Kurzentschlossene können sich von Donnerstag, 27. Juni, bis Sonntag, 30. Juni, vor Ort an den Tageskassen Tickets zu gleichbleibenden Preisen sichern.

Alle Informationen zum „Formula 1 myWorld Großer Preis von Österreich 2019“ und Tickets gibt es unter www.projekt-spielberg.com und in der Spielberg App.

Rainer Hilbrand

About the author

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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