Echte und gelebte Inklusion in der Klinik Diakonissen Schladming

chte und gelebte Inklusion in der Klinik Diakonissen Schladming

Diesen Monat feierte Josef Wotruba sein 20-jähriges Dienstjubiläum in der Klinik Diakonissen Schladming.

Inklusion in Unternehmen lässt sich nicht einfach anordnen. Fahrstühle, barrierefreie Türen und behindertengerechte Toiletten – so in etwa könnte man sich Inklusion in der Arbeitswelt vorstellen. Tatsächlich geht die Inklusion von Menschen mit Behinderung weit darüber hinaus wie uns Josef Wotruba, in der Klinik bekannt als „Seppi“, eindrucksvoll beweist. 

Seit 20 Jahren ist er eine verlässliche Kraft in der Materialversorgung. Herr Wotruba kennt die Wege im Haus bestens und ist bei der Belegschaft äußerst beliebt. Seine Aufgaben sind beispielsweise Materiallieferungen im Haus, die Entfernung von Verpackungsmaterialen, die Entsorgung von Abfällen und zudem erledigt er diverse Botengänge zur vollsten Zufriedenheit. Wichtige Erfolgskriterien, wie Inklusion in Unternehmen gelingt, sind eine verlässliche Bezugsperson und die Eingliederung auch in soziale Aktivitäten wie die gemeinsame Pausengestaltung oder die Teilhabe beim Betriebsausflug.

„Wir haben mit Astrid Wanke eine wunderbare Bezugsperson im Haus, die sich seit Anfang an als erste Ansprechperson für Herrn Wotruba in der Klinik und als Kontaktpartnerin zur Schladminger Behindertenwerkstätte zur Verfügung stellt“. Dafür und für die Dienste von Josef Wotruba bedankte sich Geschäftsführer Peter Stückelschweiger im Rahmen einer kleinen Jubiläumsfeier herzlichst. 

Bild: Geschäftsführer Mag. Peter Stückelschweiger bedankt sich bei Astrid Wanke und Josef Wotruba für ihre Dienste

Bildcredit: Erika Schneeberger

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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