Wintersportsplitter aufgesammelt: SUPER-G KRISTALL AN PARIS – KRIECHMAYR ZWEITER

Dominik Paris wurde im heutigen letzten Super-G der Saison seiner Favoritenrolle gerecht und sicherte sich mit seinem Sieg auch die kleine Kugel für die Super-G Wertung. Vincent Kriechmayr wurde hinter dem Schweizer Mauro Caviezel Dritter.

Es wollte nicht sein. Zwar zeigte Vincent Kriechmayr heute eine gute Leistung, dennoch war der dritter Rang zu wenig: „Es war ein gutes Rennen von mir. Ich hab es heute sicher im oberen Teil verloren, das muss ich analysieren. Mit der Leistung von heute und mit der ganzen Saison bin ich aber sehr zufrieden.

Mit einer spektakulären Fahrt fuhr heute Matthias Mayer auf Rang sechs. Dem Kärntner fehlten auf den Sieger allerdings 1,02 Sekunden. Christian Walder und Hannes Reichelt belegten die Ränge 10. und 11., Christoph Krenn den 17. Rang.

TIPPLER ZWEITE – SHIFFRIN HOLT KRISTALL IM SUPER-G

Beim letzten Super-G der Saison ging der Sieg an Viktoria Rebensburg aus Deutschland, Tamara Tippler sicherte sich den zweiten Platz (+0,15 sec), vor der Italienerin Frederica Brignone (+0,34 sec.). Nicole Schmidhofer und Mikaela Shiffrin landen ex aequo auf Rang vier (+0,44 sec.). Die US-Amerikanerin holte damit auch die kleine Kristallkugel im Super-G vor Nici Schmidhofer.

Nach Abfahrtskristall direkt zur Speedski-WM – Schmidhofer startet in Vars

Gestern sicherte sich die Steirerin Nici Schmidhofer den Sieg im Abfahrtsweltcup, heute fixierte sie den zweiten Platz im SuperG-Weltcup. Bereits nächste Woche wird die Super-G Weltmeisterin von 2017 in den Latexanzug schlüpfen und für ein sensationelles Speedski-Debüt bei der Weltmeisterschaft in Frankreich sorgen!

Für einen historischen Erfolg sorgte gestern Nici Schmidhofer. Zum ersten Mal seit dem Triumph von Renate Götschl 2007 dürfen sich die Österreicher wieder über den Sieg im Abfahrtsweltcup freuen. Den Grundstein legte die Steirerin mit ihren beiden Siegen bei den Abfahrten in Lake Louise (CAN) bereits zu Beginn der Saison. Nach ihrem WM-Titel im Super-G 2017 der nächste ganz große Erfolg in der Karriere von Nici Schmidhofer, die am Freitag ihren 30. Geburtstag feiert.

Es geht rasant weiter

Auch wenn die alpine Weltcupsaison nun zu Ende ist, denkt Nici Schmidhofer keineswegs an eine Pause. In den nächsten Tagen wechselt sie ins Lager der ÖSV Speedskifahrer, wo sie unter der Anleitung von Referatsleiter Christoph Prüller in eine neue Welt eintauchen wird. Und hier könnte sie bereits für den nächsten historischen Erfolg sorgen. „Das Thema Speed ist für mich natürlich nichts Neues und spielt in meiner Sportart ja eine sehr große Rolle. Nur geht es in der Abfahrt und im Super-G um eine Kombination aus Geschwindigkeit und Technik. Beim Speedski hingegen geht es rein um Geschwindigkeit und dabei ans Limit zu gehen. Mich dabei an die Grenzen zu bewegen, macht für mich bei diesem Vorhaben den Reiz aus. Ich bin sehr gespannt, was in Vars auf mich zukommen wird, nachdem es doch komplettes Neuland für mich ist. Mein persönliches Ziel bei der Speedski-WM ist es, die 200 km/h zu überschreiten“, so die frisch gebackene Weltcupsiegerin. Beim Training an ihrer Seite auch die aktuelle Nummer 1 im österreichischen Speedski-Team Manuel Kramer. Den gleichaltrigen Junioren-Weltmeister im Super-G von 2009 kennt Schmidhofer noch von gemeinsamen Zeiten im Alpinbereich.

„Mission 200“ startet

Das Ziel von Nici Schmidhofer bei der Speedski-Weltmeisterschaft von 20. bis 24. März 2019 in Vars ist es, die 200 km/h-Marke zu bezwingen. Zuvor muss sich die Steirerin durch zahlreiche Trainingsfahrten noch an die hohen Geschwindigkeiten in Frankreich herantasten. „Wenn Nici die 200 Stundenkilometer-Schallmauer auf Skiern knackt, wäre sie die erste Österreicherin, die das schafft. Auch wenn uns nicht viel Zeit bleibt, sind wir sehr zuversichtlich, unser Ziel zu erreichen“, blickt Referatsleiter Christoph Prüller sehr zuversichtlich auf die bevorstehende Aufgabe.

Alessandro Hämmerle fährt in Veysonnaz um SBX-Kristallkugel
*** JWM-Medaillen in den Cross-Bewerben werden auf der Reiteralm vergeben ***

Das Weltcup-Finale der Snowboard- und Skicrosser geht am kommenden Wochenende in Veysonnaz im Schweizer Kanton Wallis in Szene. Bei den Snowboardern hat sich Alessandro Hämmerle mit seinem Sieg vor zwei Wochen in Baqueira Beret (ESP) in der Disziplinenwertung mit 1.640 Punkten auf Platz zwei katapultiert, der Rückstand des Vorarlbergers auf den führenden Deutschen Martin Nörl (1.830) beträgt lediglich 190 Punkte. Dahinter lauern mit geringen Abständen Omar Visintin (ITA/1.535), Alex Pullin (AUS/1.440), Emanuel Perathoner (ITA/1.378,20), Paul Berg (GER/1.268,20) und Jake Vedder (USA/1.260) auf ihre Chance.

„Baqueira Beret war ein Traumrennen für mich, dort ist mir alles aufgegangen. Die Form passt, das Material funktioniert auch – ich bin also gerüstet“, sagte Alessandro Hämmerle, der in Veysonnaz schon viermal Dritter (dreimal im Einzel, einmal im Team) gewesen war und vor zwei Jahren zusammen mit Markus Schairer einen Teambewerb gewonnen hat. „Ich habe mich in Veysonnaz immer recht wohl gefühlt, aber was in der Vergangenheit war, das zählt für das Wochenende nichts mehr. Noch dazu, wo in diesem Jahr die Highspeed-Passage nach dem Start durch eine Kurvenkombination etwas entschärft wurde“, ergänzte Hämmerle, der in den vergangenen drei Saisonen im SBX-Weltcup jeweils in den Top Drei gelandet war (2015/16 und 2017/18 jeweils Zweiter, 2016/17 Dritter).

Da beim letzten Saisonrennen keine Qualifikation gefahren wird und die Heats nach dem Weltcup-Stand zusammengestellt werden, kennt Hämmerle bereits seine Auftaktgegner. Der Montafoner trifft im Achtelfinale auf den Kanadier Kevin Hill, US-Routinier Nate Holland und seinen ÖSV-Teamkollegen Julian Lüftner. Vizeweltmeister Hanno Douschan, der nach dieser Saison seine Karriere beendet, bekommt es in seinem letzten Weltcup-Rennen in der Startrunde mit Visintin, Senna Leith (USA) und Anton Lindfors (FIN) zu tun. „Ich werde das Rennfeeling noch einmal so richtig genießen“, meinte Douschan. Bei den Damen (Österreicherin ist keine am Start) halten die US-Amerikanerin Lindsey Jacobellis und die Tschechin Eva Samkova bei jeweils 3.400 Punkten. Wer beim Weltcup-Showdown die Nase vorne hat, gewinnt auch die kleine Kristallkugel.

*** Skicross: ***

Sieben ÖSV-Herren und Andrea Limbacher bei den Damen haben sich für das sonntägige Finale der Skicrosser qualifiziert. „Das zeigt, dass wir in dieser Saison mannschaftlich geschlossen stark aufgetreten sind. Und so wollen wir uns auch noch einmal im letzten Rennen in diesem Winter präsentieren“, gibt ÖSV-Skicross-Headcoach Lukas Inselsbacher als Devise aus.

*** Cross-Bewerbe der Junioren-WM werden auf der Reiteralm ausgetragen ***

Die Reiteralm ist kurzfristig als Austragungsort der Cross-Bewerbe im Rahmen der Junioren-Weltmeisterschaft für das slowenische Rogla eingesprungen, wo die aktuelle Schneelage keinen adäquaten Kursbau zugelassen hat. Im Crosspark auf der Reiteralm fahren am 28. März die Skicross-Rookies um Medaillen. Am 1. und 2. April ermitteln die Snowboardcrosser im Einzel und im Team ihre Junioren-Weltmeister.

*** ÖSV-Aufgebot für das Snowboardcross-Weltcupfinale in Veysonnaz (SUI): ***

Herren (5): Hanno Douschan (K), Alessandro Hämmerle (V), Luca Hämmerle (V), Julian Lüftner (VSV), Lukas Pachner (W).

*** Programm: ***

Samstag, 16.03.2019:
14.15 Uhr: Finale der Top 32 Herren und Top 16 Damen laut Weltcup-Stand.

*** TV-Hinweis: ***
ORF SPORT+ überträgt den SBX-Weltcup in Veysonnaz am Samstag, 16.03.2019, ab 14.35 Uhr LIVE.

*** ÖSV-Aufgebot für das Skicross-Weltcupfinale in Veysonnaz (SUI): ***

Damen (1): Andrea Limbacher (OÖ).

Herren (7): Johannes Aujesky (NÖ), Adam Kappacher (S), Johannes Rohrweck (OÖ), Sandro Siebenhofer (ST), Daniel Traxler (OÖ), Christoph Wahrstötter (T), Robert Winkler (ST).

*** Programm: ***

Sonntag, 17.03.2019:
11.00 Uhr: Finale der Top 32 Herren und Top 16 Damen laut Weltcup-Stand.

*** TV-Hinweis: ***
ORF SPORT+ überträgt den Skicross-Weltcup in Veysonnaz am Sonntag, 17.03.2019, ab 10.55 Uhr LIVE.

Jakob Dusek fixiert mit Platz zwei in Sunny Valley Gesamtsieg im SBX-Europacup
*** Pia Zerkhold wird bei den Damen ebenfalls Zweite ***


Jakob Dusek hat am Donnerstag als Zweiter beim zweiten Rennen in dieser Woche in Sunny Valley (RUS) hinter dem Franzosen Loan Bozzolo den Gesamtsieg im Snowboardcross-Europacup fixiert. Der Burgenländer Sebastian Jud landete hinter dem Deutschen Sebastian Pietrzykowski auf Rang vier. Der Steirer David Pickl wurde Siebenter. Jud und Pickl liegen vor den letzten beiden Saisonrennen in der kommenden Woche in Lenk (SUI) in der SBX-Europacup-Gesamtwertung hinter Dusek auf den Plätzen zwei und drei.

Bei den Damen sorgte heute die Niederösterreicherin Pia Zerkhold mit Rang zwei hinter der Schweizerin Sophie Hediger für einen weiteren ÖSV-Podestplatz in Sunny Valley.

Der Niederösterreicher Jakob Dusek steht zwei Rennen vor Saisonschluss als Gesamtsieger im Snowboardcross-Europacup fest. (Foto: ÖSV / Karlheinz Wieser 

Cornelia Hütter vom Verletzungspech verfolgt

Nach dem Sturz im gestrigen Super-G unterzog sich Cornelia Hütter heute Mittag im Klinikum Hochrum einer MRI-Untersuchung. Die ernüchternde Diagnose ergab einen Kreuzbandriss sowie eine Innenband- und Meniskusverletzung im linken Knie. Nach der Knorpelfraktur und dem Innenbandeinriss im rechten Knie, ist das bereits die dritte Verletzung in dieser Saison. Cornelia Hütter wird noch heute von Dr. Christan Hoser in Innsbruck operiert.

Pinkelnig auch in Trondheim (NOR) am Podium

Wie bereits zwei Tage zuvor in Lillehammer (NOR) hat die Vorarlbergerin Eva Pinkelnig auch beim Weltcup in Trondheim (NOR) am Donnerstag den dritten Platz belegt. Die ÖSV-Athletinnen von Cheftrainer Harald Rodlauer haben damit bei jedem der drei Bewerbe der norwegischen Raw-Air-Serie den Sprung aufs Podest geschafft. Am Holmenkollen in Oslo (NOR) war Daniela Iraschko-Stolz sogar am obersten Treppchen gelandet. 

Der Sieg in Trondheim ging einmal mehr an Maren Lundby (NOR), die sich damit auch den Triumph in der Gesamtwertung sicherte. Beste Österreicherin der Raw-Air-Tour wurde Iraschko-Stolz, die mit dem vierten Platz nur knapp das Podium verpasste.

Die weiteren Ergebnisse der Österreicherinnen in Trondheim: 4. Daniela Iraschko-Stolz, 7. Chiara Hölzl, 18. Jaqueline Seifriedsberger. Der Skisprung-Weltcup der Damen zieht nun nach Russland weiter, wo in Nizhny Tagil und Chaikovsky die letzten Bewerbe des Winters am Programm stehen. 

***Iraschko-Stolz beendet Saison***
Daniela Iraschko-Stolz wird die Reise nach Russland nicht mehr antreten, sondern nach Österreich heimreisen. Für die dreifache Medaillengewinnerin bei der Heim-Weltmeisterschaft in Seefeld ist die Saison damit beendet. Als vierte ÖSV-Athletin wird Lisa Eder in Russland zur Mannschaft stoßen. 

***Eva Pinkelnig***
„Ich bin momentan locker und es macht Megaspaß. Vor allem die Großschanzen liegen mir und ich genieße es einfach. Jetzt freue ich mich auf die nächsten Bewerbe in Nizhny Tagil und dann möchte ich noch einen gescheiten Saisonabschluss in Chaikovsky machen. Wenn es dort so weitergeht, kann ich gut damit leben.“

***Harald Rodlauer***
„Man sieht, dass wir bei der Raw Air mannschaftlich eine sehr gute Leistung gezeigt haben. Ich möchte aber auch der Siegerin Maren Lundby gratulieren, die wirklich die Beste gewesen ist. Daniela Iraschko-Stolz wird nicht mehr mit uns nach Russland reisen. Sie hat mir gesagt, dass sie einfach leer ist. Was mich nach dieser Saison, mit der Verletzung, mit der Krankheit, mit der Weltmeisterschaft nicht verwundert.“

Ergebnis Damen Trondheim (14.3.2019)
 https://oesv.info/media2/presse/b166986e94aac424.pdf

Single-Mixed | ÖSV-Duo Hauser/Eder auf Rang acht

Norwegen in der Besetzung Marte Olsbu Roeiseland und Johannes Thingnes Bö hat die WM-Premiere der Single-Mixed-Staffel in Östersund (SWE) gewonnen. Das Gold-Duo setzte sich mit insgesamt sechs Nachladern 13,4 Sekunden vor Italien mit Dorothea Wierer und Lukas Hofer durch, die fünf Zusatzpatronen benötigten. Bronze ging an das Gastgeberland Schweden mit Hanna Öberg und Sebastian Samuelsson (+20 sec./8 Nachlader).

Lisa Hauser und Simon Eder, die nach ihren Podestplätzen in Pokljuka und Soldier Hollow zum Favoritenkreis zählten, kämpften bis zur Hälfte des Rennens um die Medaillen mit, mussten sich mit insgesamt fünf Nachladern am Ende aber mit Rang acht (+1:08,2 Minuten) begnügen.

RENNVERLAUF: Nach zwei makellosen Schießserien übergab Startläuferin Lia Hauser nach ihrem ‚Turn‘ als Vierte (+2,2 sec.) an Simon Eder. Der Salzburger benötigte liegend einen Nachlader, hielt sich aber im Stehendanschlag trotz schwieriger Bedingungen schadlos. Mit 9,1 Sekunden Rückstand auf die Ukraine brachte der Routinier Österreich auf Rang drei und damit erstmals auf Medaillenkurs. Nach einem fehlerlosen Liegendschießen verlor Hauser mit zwei Nachladern im Stehendanschlag wertvolle Sekunden auf die Spitzengruppe. Simon Eder ging schließlich als Fünfter (+18,2 sec. hinter Norwegen) ins Finale. Trotz einer fehlerlosen Liegendserie verlor der Salzburger Zeit auf die Spitzengruppe. In der Finalserie riskierte Eder alles, benötigte zwei Nachlader, was am Ende Platz acht für Österreich bedeutete.

Simon Eder: „Zum Schluss habe ich natürlich riskiert, aber da war das Rennen um die Medaillen schon entschieden. In der Loipe hat es heute einfach nicht gereicht. Das ist natürlich bitter, aber auf der harten Strecke war es von vornherein klar, dass dieses Rennen nicht nur am Schießstand entschieden wird. Natürlich sind wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden, aber die Welt geht nicht unter.“

Lisa Hauser: „Die Enttäuschung ist natürlich da. Das Rennen war von Anfang an ganz anders, als die letzten Single-Mixed-Staffeln. Bei mir hat vor allem Denise Herrmann am Anfang unglaublich Gas gegeben. Wenn man da mitgeht, wird das Schießen nicht leichter. Wir haben gewusst, dass bei der WM alle Topleute am Start sind, aber wir haben auch uns selbst dazugezählt. Die zwei Fehler in der letzten Serie dürfen einfach nicht passieren.“

Weiteres WM-PROGRAMM Östersund (SWE):
Samstag, 16.03.2019, Damen Staffel, 13.15 Uhr
Samstag, 16.03.2019, Herren Staffel, 16.30 Uhr
Sonntag, 17.03.2019, Damen Massenstart, 13.15 Uhr
Sonntag, 17.03.2019, Herren Massenstart, 16.00 Uhr

Müllauer im Big Air Finale in Quebec (CAN)

Beim letzten FIS Big Air Weltcup der heurigen Saison, im kanadischen Quebec, kann Lukas Müllauer nach einer eher durchwachsenen Saison sein Können einmal wirklich unter Beweis stellen. In der heutigen Qualifikation zeigt der 21-jährige Saalfeldener zwei sehr gute Sprünge und qualifiziert sich als sechster für das Finale der besten zehn. Mit einem sehr sauberen Sprung (leftside double cork 16 tail) überzeugt er die Judges (89,25 Punkte) und steht somit am kommenden Samstag (16.03) beim Big Air Finale am Start.

*** Lukas Müllauer ***
„Die beiden Trainingstage verliefen bereits sehr gut für mich und ich kam mit der Schanze immer besser zurecht. Im heutigen Training vor der Qualifikation hatte ich dann allerdings noch ein paar kleine Speed-Probleme, aber umso erfreulicher war es, dass ich gleich beim ersten Run meinen Trick wie geplant zeigen konnte. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und freue mich auf das bevorstehende Finale, wo ich auf ein Neues voll angreifen werde.“

** TV Hinweis**
Das Finale wird am Samstag, 16.3. ab 22:00 LIVE auf ORF Sport+ übertragen!

Big air training at the FIS Freeski World Cup event in Quebec City (CAN)
Foto: ©Mateusz Kielpinski (FIS)



Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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