Kaserne Aigen – Standort endlich gesichert

Das Bundesheer bekommt zusätzliches Geld für neue Hubschrauber. Unter dem Titel „Katastrophenschutzpaket“ hat die Regierung  ein entsprechendes Sonderinvestitionsbudget für das Heer beschlossen. Das Bundesheer erhält dafür einen höheren dreistelligen Millionenbetrag und kann damit  zum einen die „Blackhawk“-Staffel der Luftstreitkräfte um drei zusätzliche Hubschrauber von neun auf zwölf Stück aufgestocken. Neben dem Ankauf weiterer „Blackhawks“ einigte sich die Regierung auch auf die Anschaffung von Nachfolgemodellen für die derzeit 21 „Alouette III“-Hubschrauber, die seit 1968 beim Bundesheer im Einsatz und großteils in Aigen stationiert sind.

Die „Alouette III“ ist ein leichter Verbindungs- und Transporthubschrauber, gut für Hochgebirgseinsätze geeignet und wird für Rettungs-, Berge-, Grenzraumüberwachungs- oder Löschflüge verwendet.

Im Gespräch mit dem Ausseer Regionalfernsehen zeigt sich Kasernenkommandant Oberst Ing. Andreas Staudacher über diese Entscheidung sehr zufrieden, es ist mittlerweile auch klar, dass diese Nachfolgemodelle in Aigen stationiert werden. Somit könne er in wenigen Wochen beruhigt in Pension gehen, da der Kasernenstandort mit 270 Beschäftigten (je nach Erfordernis auch mehr) erhalten bleibt.

Darüber und über die laufenden Einsätze der Alouette – Hubschrauberpiloten aus Aigen erfahren Sie mehr im folgenden ARF – Bericht.

Foto: ©Markus Zinner/Bundesheer

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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