Wintersport – tolle Ergebnisse der ÖSV AthletInnen mit starker steirischer Beteiligung

Ski Alpin Damen: DOPPELSIEG IN ZWEITER CORTINA ABFAHRT – 2 Steirerinnen in Front

Die ÖSV Damen feierten mit dem Sieg von Ramona Siebenhofer am Samstag ihren vierten Podestplatz im zweiten Rennen. Den Erfolg komplettierte hinter Siebenhofer ihre steirische Landsfrau Nicole Schmidhofer, vor der Zweiten des Vortages Ilka Stuhec (SLO).

Nach ihrem ersten Weltcupsieg am Freitag legte Ramona Siebenhofer in der zweiten Abfahrt noch einen drauf. Sie gewann mit 0,04 Sekunden vor Nicole Schmidhofer, die bis zur letzten Zwischenzeit auf Siegeskurs lag, die Führung aber in der Zielkurve verspielte. Nichts desto trotz bleibt Cortina für Schmidhofer ein erfolgreicher Boden. Mit vier Stück konnte die Steirerin die Hälfte ihrer Podiumsplatzierungen im WM Ort von 2021 feiern.

Unter den besten 13 der heutigen Abfahrt landeten sechs ÖSV Damen. Als Sechste zeigte sich Cornelia Hütter bei ihrem Comeback nach der fünfwöchigen Verletzungspause sehr zufrieden. Christina Ager fuhr zeitgleich mit Lindsey Vonn (USA) auf Platz neun, den 13. Rang teilten sich Tamara Tippler, Nadja Fancini (ITA) und Stephanie Venier.

Skisprung Damen: Nach dem Sieg von Daniela Iraschko-Stolz beim Einzelbewerb in Zao am Freitag, haben Österreichs Skisprungdamen am Samstag mit einem zweiten Platz im Team nachgelegt.

Eine Woche nach ihrem Großschanzenerfolg in Sapporo hat Daniela Iraschko-Stolz am Freitag in Zao ihren zweiten Saisonsieg gefeiert. Die Steirerin gewann auf der Normalschanze mit Sprüngen auf 93,5 und 92,5 Meter knapp vor der japanischen Lokalmatadorin Sara Takanashi und der deutschen Weltcup-Spitzenreiterin Katharina Althaus.

Bei schwierigen Wetterverhältnissen konnte das ÖSV-Team von Damen-Cheftrainer Harald Rodlauer eine hervorragende Leistung abrufen. Chiara Hölzl wurde Elfte und Eva Pinkelnig Zwölfte. Jaqueline Seifriedsberger machte auf Platz 21 ebenfalls Weltcup-Punkte.

Damen-Cheftrainer Harald Rodlauer: „Das waren heute keine leichten Bedingungen, aber Daniela hat ihre besten Sprünge in diesem Winter gezeigt. Vor allem im ersten Durchgang war sie eine Klasse für sich.“

ERGEBNIS EINZELBEWERB I 18.01.

Am Samstag legte das ÖSV-Team mit einem zweiten Platz hinter Deutschland mit einer weiteren Platzierung am Podium nach. Jaqueline Seifriedsberger, Eva Pinkelnig, Chiara Hölzl und Daniela Iraschko-Stolz ließen dabei unter anderem das starke Heimteam der Japanerinnen mit deutlichem Abstand hinter sich zurück. Am Sonntag folgt erneut ein Einzelwettkampf (08:00 MEZ).

Nordische Kombination: Ramsauer Franz-Josef Rehrl siegt auch am zweiten Triple-Tag

Franz-Josef Rehrl ist auch heute in Chaux Neuve (FRA) eine Klasse für sich. Der Steirer siegt nach einem Sprung und 10km Langlauf mit 24,3sek Vorsprung auf den Zweitplatzierten Akito Watabe (JPN) und 24,8sek Vorsprung vor Akito Watabe (JPN) auf Platz 3. 

Da vom gestrigen Ergebnis die Zeitrückstände in Punkte umgerechnet und in den heutigen zweiten Tag des Triples mitgenommen werden, startete Franz-Josef Rehrl im Sprungdurchgang mit 2,3 Punkten Vorsprung auf seine Verfolger Fabian Riessle (GER) und Espen Bjoernstad (NOR). 
Im Wettkampf spielte Rehrl dann erneut seine Klasse aus und sprang der Konkurrenz mit der Tageshöchtsweite von 117,5 Meter auf und davon. Sein Vorsprung auf die ersten Verfolger, die Watabe-Brüder, betrug da schon 45 bzw. 53sek. Mit 54 Sekunden Rückstand starteten Fabian Riessle und Mario Seidl auf die 10km. 

Franz-Josef Rehrl lief ein einsames Rennen vorne weg, während hinter ihm die Verfolgergruppe die Jagd aufnahm. Die Vier Mann starke Gruppe mit Riessle, Watabe, Bjoernstad und Seidl konnte den Abstand zu Rehrl zwar verkleinern, dem Ramsauer aber nie wirklich gefährlich werden. Es war für Rehrl nach dem gestrigen Erfolg der zweite Start-Ziel Sieg, Mario Seidl landete als zweitbester Österreicher so wie gestern erneut auf Platz 5 (+27,5sek).

***Die weiteren Platzierungen der Österreicher:***
10. Lukas Klapfer
11. Martin Fritz
17. Lukas Greiderer
19. Bernhard Gruber
37. Paul Gerstgraser


***Stimmen:***
***Audiointerview Franz-Josef Rehrl:***
https://soundcloud.com/nordiccombined-i/rehrlchauxneuve19_sa

***Audiointerview Mario Seidl:***
https://soundcloud.com/nordiccombined-i/seidlchauxneuve19

***Auidointerview Cheftrainer Christoph Eugen:***
https://soundcloud.com/nordiccombined-i/eugen2chauxneuve19

Morgen Sonntag findet in Chaux Neuve der letzte Wettkampf des Nordic Combined Triples statt. Zwei Sprünge und ein 15km-Lauf verlangen den Athleten dabei noch einmal alles ab, startberechtigt sind die besten 30 von heute. Für Paul Gerstgraser als 37. ist das Triple somit heute zu Ende, alle anderen ÖSV-Athleten sind morgen noch startberechtigt. 

***Zeitplan:***
Sonntag, 20.1.2019
10.00 Uhr: Probedurchgang HS 118
11.00 Uhr:  1. Durchgang HS 118
anschließend 2. Durchgang HS 118
13.30 Uhr: Langlauf 15km

Franz-Josef Rehrl in der Anlaufspur Foto: ÖSV/Derganc
Laufbild Franz-Josef Rehrl Foto: ÖSV/Derganc –

Mario Seidl wird heute erneut guter Fünfter Foto: ÖSV/Derganc –

Jubelbild Franz-Josef Rehrl Foto: ÖSV/Derganc
Jubelbild Podium Franz-Josef Rehrl (Foto: ÖSV/Derganc

Das Podium von heute: Akito Watabe (JPN), Franz-Josef Rehrl, Fabian Riessle (GER) Foto: ÖSV/Derganc

Schisprung Herren: ÖSV-Team Zweiter in Zakopane (POL)
***Deutschland siegt mit 0,1 Punkten Vorsprung***


Daniel Huber, Jan Hörl, Michael Hayböck und Stefan Kraft haben beim Teambewerb am Samstag in Zakopane (POL) den zweiten Platz belegt. Der Sieg ging an Deutschland, das mit dem Minimalvorsprung von 0,1 Punkten vor dem ÖSV-Team landete. Dritter wurde Gastgeber Polen. 

Überschattet wurde das Springen vom Sturz des jungen Deutschen David Siegel (Verdacht auf eine Bänderverletzung im Knie), ohne dem das Ergebnis wohl deutlicher ausgefallen wäre. Am morgigen Sonntag findet ein Einzelwettkampf statt (16:00 MEZ). Für das Team von Cheftrainer Andreas Felder war es der zweite Podestplatz im zweiten Teambewerb der Saison.

***Cheftrainer Andreas Felder***
„Der Sieg für Deutschland geht absolut in Ordnung. Sie waren heute die bessere Mannschaft. Ich hoffe, dass sich David Siegel nicht allzu schwer verletzt hat. Mit den Sprüngen meiner Athleten bin ich sehr zufrieden. Sie sind durch die Bank alle herzerfrischend gesprungen. Ich hoffe, dass wir für den morgigen Einzelbewerb den Flow von heute mitnehmen. Morgen werden die Karten wieder neu gemischt.“

***Stefan Kraft***
„Es hat heute mal wieder richtig Spaß gemacht. Ich war wirklich nervös und habe bei jedem Sprung von meinen Teamkameraden mitgefiebert. Der Bewerb hat von Anfang an einen guten Verlauf für uns genommen. Das hat mit Daniel Huber angefangen, dann war Jan Hörl sensationell und auch Michi Hayböck hat einen super Job gemacht. Das macht es auch für mich leichter. Jetzt freue mich auf das Einzelspringen morgen. Ich möchte natürlich schon bald wieder ganz oben stehen, aber erzwingen kann ich es nicht.“

***Jan Hörl***
„Das war mein erster Teambewerb im Weltcup und ich habe zum Glück zwei super Sprünge gemacht. Ich bin einfach happy gerade. Die Atmosphäre in Zakopane ist unglaublich. Ich habe einfach zu mir gesagt: Genieß das! Das ist dein erstes Mal, bleib locker! Aber nervös war ich natürlich ein bisschen, das muss ich schon sagen. Zum Glück kann ich damit aber ganz gut umgehen.“

Ergebnis Zakopane (19.01.2019)
https://oesv.info/media2/presse/f65d9093e58607e6.pdf


Ski Alpin Herren: KRIECHMAYR LAUBERHORN-SIEGER 2019

Die Sieg-Serie für das rot-weiß-rote Team geht weiter. Vincent Kriechmayr hat heute die längste Abfahrt im gesamten Weltcup-Kalender für sich entscheiden können. Der Oberösterreicher zeigte eine nahezu perfekte Abfahrt und verwies den Schweizer Beat Feuz und den Norweger Aleksander Aamodt Kilde auf die Plätzer zwei und drei.

„Wenn man so einen Klassiker gewinnt, ist das schon sehr genial. Es war eine sehr gute Fahrt von mir. Das Ziel-S ist mir sehr gut gelungen. Ein großes Danke an meinen Servicemann, der hat heute einen super Job gemacht“, jubelt Kriechmayr im Ziel.

Hannes Reichelt war mit seiner Leistung heute nicht zufrieden.

ÖSV-Teamkollege Hannes Reichelt wurde als 13. zweitbester Österreicher: „Heute in ich definitiv nicht zufrieden. Ich mache leider immer wieder Fehler. Bis zur Ausfahrt zum Kernen-S waren schon drei vier Fehler dabei. Derzeit mache ich einfach zuviele technische Fehler. Ich weiß aber, dass sich das ganz schnell ändern kann.“

Nicht nach Wunsch verlief die heutige Abfahrt für das Kärntner Duo Max Franz und Matthias Mayer. Beide schieden nach guter Fahrt aus. Die Platzierungen der weiteren Österreicher: Otmar Striedinger (21.), Romed Baumann (25.) und Christian Walder (26.).

Langlauf Damen: Bestes Ergebnis für ÖSV-Damen-Staffel

Österreichs Damen-Staffel hat beim Weltcup in Ruhpolding (GER) mit Rang 7 das beste Staffel-Ergebnis in der Geschichte erreicht. Das Quartett Katharina Innerhofer, Julia Schwaiger, Christina Rieder und Lisa Hauser hatte nach zwei Strafrunden und fünf Nachladern 2:03,5 Minuten auf das Siegerteam aus Frankreich. Die weiteren Podestplätze gingen an Norwegen (+11,5 sec.) und Gastgeber Deutschland (+23,4).

*** Rennverlauf ***

Dabei hatte es zu Beginn des Rennens gar nicht gut für Österreich ausgesehen. Startläuferin Katharina Innerhofer musste nach dem Stehendschießen gleich zweimal in die Strafrunde abbiegen und übergab erst 1:27,3 Minuten hinter den später siegreichen Französinnen als Zwanzigste an Julia Schwaiger. Ab diesem Zeitpunkt gelang den Österreicherinnen eine tolle Aufholjagd. Die Salzburgerin benötigte insgesamt zwei Nachlader und machte fünf Plätze gut. Stark präsentierte sich dann Christina Rieder, die alle zehn Scheiben im ersten Versuch traf und Österreichs Position um drei weitere Plätze (12.) verbesserte. Schlussläuferin Lisa Hauser blieb wie Rieder ohne Nachlader und überquerte am Ende als starke Siebente (2:03,5 min.) die Ziellinie.

Lisa Hauser (Schlussläuferin): „Wir haben heute auch im Hinblick auf die Weltmeisterschaft einmal eine etwas andere Aufstellung probiert. Der Anfang ist missglückt, aber vor allem Chrissy (Christina Rieder, Anm.) hat dann ein tolles Rennen gemacht. Ich bin mit meiner Schießleistung natürlich super happy. Die letzte Runde war extrem hart, aber ich habe versucht so gut wie möglich an Kuzmina dranzubleiben und Platz sieben abzusichern. Schön, dass wir uns heute so zurückkämpfen konnten und noch mit Platz sieben belohnt wurden.“

Snowboard: Riegler in Rogla als beste Österreicherin auf Platz fünf – Prommegger Siebenter

Die rot-weiß-roten Raceboarder konnten am Samstag beim Weltcup-Parallelriesentorlauf im slowenischen Rogla nicht in den Kampf um die Podestplätze eingreifen. Für das beste Resultat aus heimischer Sicht sorgte Gastein-Siegerin Claudia Riegler, die sich im Viertelfinale um den Hauch von zwei Hundertstelsekunden der Italienerin Nadya Ochner geschlagen geben musste und Fünfte wurde. Als zweitbeste Österreicherin landete die Kärntnerin Sabine Schöffmann auf Rang acht.

Bei den Herren zog einzig Andreas Prommegger in das Viertelfinale ein, in dem für den Salzburger nach einem Fahrfehler gegen den Italiener Daniele Bagozza jedoch Endstation war, womit sich der Doppelweltmeister auf Platz sieben einreihte. Der Vorarlberger Lukas Mathies, der sich als zweiter Österreicher für das Finale der Top 16 qualifiziert hatte, belegte nach dem Aus im Achtelfinale Rang 15. Alexander Payer (17.), Benjamin Karl (19.), Sebastian Kislinger (20.), Arvid Auner (33.), Aron Juritz (36.) und Fabian Obmann (44.) bzw. Jemima Juritz (17.) und Daniela Ulbing (20.) blieben an der Qualifikations-Hürde hängen.

*** Stimmen: ***

Claudia Riegler (5.): „Im ersten Moment habe ich mich über die knappe Niederlage im Viertelfinale geärgert, aber wenn ich bedenke, dass ich in den ersten beiden Parallelriesentorläufen dieser Saison jeweils schon in der Qualifikation ausgeschieden bin, kann ich mit diesem fünften Platz ganz gut leben.“

Andreas Prommegger (7.): „Rogla ist ein Rennen, in dem die Zeitabstände extrem knapp sind und du von oben bis unten attackieren musst. Das habe ich im Viertelfinale auch gemacht, leider bin ich im Mittelteil bei einem Backside-Schwung nicht mehr von der Kante gekommen und deshalb aus dem Kurs gefahren.“

Bei den Herren feierte Italien durch Edwin Coratti und Daniele Bogazza einen Doppelsieg. Dritter wurde der slowenische Lokalmatador Rok Marguc, der im kleinen Finale Nevin Galmarini das Nachsehen gab. Bei den Damen siegte Selina Jörg (GER) vor Natalia Soboleva (RUS) und Cheyenne Loch (GER).

In der Weltcup-Gesamtwertung liegt Benjamin Karl (2.120) trotz des verpassten Finaleinzugs in Rogla weiterhin in Führung. Der Vorsprung des Niederösterreichers auf seinen ersten Verfolger Nevin Galmarini (2.040) beträgt 80 Punkte. Die nächste Weltcup-Station für die „Racer“ ist am kommenden Wochenende Moskau, wo ein Parallelslalom und ein Mixed-Teambewerb auf dem Programm stehen.

Skicross: Daniel Traxler rast als Dritter in Idre Fjäll erstmals im Weltcup aufs Podest
*** Starke Mannschaftsleistung – sieben ÖSV-Herren in den Top 12 ***

Daniel Traxler hat am Samstag beim ersten von zwei Weltcup-Rennen an diesem Wochenende im schwedischen Idre Fjäll als Dritter hinter dem siegreichen Schweizer Alex Fiva und dem Franzosen Bastien Midol eine starke Mannschaftsleistung des ÖSV-Teams angeführt. Für den Oberösterreicher, der die vergangenen zwei Saisonen verletzungsbedingt wegen eines Oberschenkelbruchs und eines Bandscheibenvorfalls verpasst hatte, war es zudem der erste Stockerlplatz im Weltcup. Unmittelbar hinter Traxler landete Adam Kappacher, der ebenfalls das große Finale erreicht hatte, auf Rang vier.

Als Sieger des kleinen Finales und Gesamt-Fünfter stellte der Niederösterreicher Johannes Aujesky sein bisher bestes Weltcup-Resultat ein. Hinter dem Franzosen Jean Frederic Chapuis und dem Schweden Victor Öhling Norberg wurde der Tiroler Christoph Wahrstötter im kleinen Finale Vierter und Gesamt-Achter. Das Trio Robert Winkler (9.), Johannes Rohrweck (11.) und Sandro Siebenhofer (12.) erreichte das Viertelfinale und rundete das mannschaftlich beeindruckende Ergebnis mit sieben ÖSV-Herren unter den Top 12 ab.

„Ich kann es noch gar nicht so richtig fassen, was mir da heute gelungen ist. Nach zwei Jahren so zurückzukommen und zum ersten Mal am Podium zu stehen, ist ein gewaltiges Gefühl. Die harte Arbeit, die ich nach den Verletzungen auf mich genommen habe, hat sich voll bezahlt gemacht. Die Freude ist umso größer, weil ich heute der Beste in einer extrem starken österreichischen Mannschaft gewesen bin. Jetzt gilt es, dass ich mich bis morgen gut erhole, damit ich auch im zweiten Rennen noch einmal angreifen kann“, freute sich Traxler.

Adam Kappacher schrammte mit Rang vier in Idre Fjäll wie schon 2017 denkbar knapp an seinem ersten Weltcup-Podestplatz vorbei. „Jetzt war ich zum zweiten Mal in einem großen Finale und bin zum zweiten Mal Vierter geworden. Das reicht jetzt dann. Aber im Grunde war das ein gutes Rennen von mir. Unser gesamtes Team ist taktisch sehr stark gefahren, das zeigt ja schon das Ergebnis mit sieben Österreichern unter den ersten Zwölf. Dazu haben wir heute wieder super Material gehabt“, resümierte Kappacher.

Bei den Damen reihte sich die Oberösterreicherin Andrea Limbacher als Dritte ihres Viertelfinal-Heats in der Endabrechnung an der neunten Stelle ein. Der Sieg ging an die Deutsche Heidi Zacher vor der Kanadierin Marielle Thompson und der Schweizerin Fanny Smith.

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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