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Rechtzeitig zum Schulschluss startet der größte steirische Street-Soccer-Cup für Schulteams, FORWARD.STREET, in seine erste Runde. In sechs Vorrunden im ganzen Land und einem großen Finale in Leoben treten insgesamt mehr als 100 SchülerInnen-Mannschaften gegeneinander an und suchen das beste Team der Steiermark!

Auch beim Eislaufplatz Liezen macht FORWARD.STREET am kommenden Montag, den 18. Juni, ab 11 Uhr Station. Eingeladen sind Schulteams aus Liezen und den umliegenden Bezirken. Die Anmeldung erfolgt online über forwardst.org/street-soccer

Organisiert und koordiniert wird FORWARD.STREET vom ASKÖ Steiermark, dem steirischen Jugendkulturlabel FORWARD.ST und der Aktion kritischer Schüler_innen (AKS) zusammen mit regionalen SchülerInnenvertretungen. Dieser Veranstaltungsreihe soll nicht nur Abwechslung in die letzten Schulwochen bringen und jungen Fußballteams eine Bühne bieten, sondern durch Sport auch den Austausch zwischen verschiedensten Gruppen und Schulen/Schulformen ermöglichen!

„Wir sind stolz, dass wir mit FORWARD.STREET den größten steirischen Street-Soccer-Contest auf die Beine stellen konnten“, erklärt FORWARD.ST-Verantwortlicher, Landtagsabgeordneter Max Lercher, „Mit diesem neuen Format bieten wir hunderten jungen Menschen im ganzen Land die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen und mit Gleichaltrigen aus anderen Umfeldern zu messen. Das ist gelebte Jugendkultur!“

Auch der ASKÖ Steiermark unterstützt das Projekt FORWARD.STREET: „Sportangebote für junge Menschen sind schon immer einer der Schwerpunkte unserer Arbeit. Sport verbindet Menschen und schafft Abwechslung. Aus diesem Grund bieten wir mit FORWARD.STREET Schulen im ganzen Land die Möglichkeit die letzten Schultage für ein tolles Fußball-Angebot zu nutzen! “

Aber bei FORWARD.STREET geht es nicht nur um Sport, es geht auch um Zusammenleben. Parallel zu den Fußball-Bewerben haben vor allem Fans die Chance sich in verschiedenen kreativen Angeboten mit dem Thema Zusammenleben und Vielfalt auseinanderzusetzen. „Fußball ist immer ein Begegnungspunkt verschiedener Menschen und vor allem wir als Jugendliche sollten diese Chance nutzen um zu zeigen, dass man durch faires Spiel ein starkes Zeichen gegen Ausgrenzungen und Rassismus setzen kann“, so die AKS-Vorsitzende Veronika Hesse abschließend.

 

 

 

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