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Hier die Themenübersicht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine große Anzahl an Ehrengästen wie: OBR Bereichsfeuerwehrkommandant von Liezen G. Pötsch, ABI Abschnittskommandat von Bad Aussee J. Schraml, Bgm O. Marl, Vbgm. F. Frosch sowie Vertreter befreundeter Einsatzorganisationen, besuchten die Wehr-, bzw. Wahlversammlung der FF Eselsbach Unterkainisch. Diese nach Aussage der Gäste „kleine aber feine“ Wehr konnte auf ein einsatzreiches Jahr zurückblicken. Als Drehleiter Stützpunkt  für die Abschnitte Bad Aussee und Bad Mitterndorf gab es sechs Brandeinsätze sowie mehrere Technische Einsätze zu bewältigen. HBI Ch. Moser konnte aber auch von zahlreichen Kursbesuchen an der Feuerwehr u. Zivilschutzschule berichten. Der Betrieb der „Narrenbar“ sowie der „Kurpark Hansl Hütte“ in der Ausseer Faschingszeit gehören bereits zu einer auch bei der Bevölkerung liebgewonnenen Einrichtung.

 

Der Höhepunkt war die turnusmäßige Wahl des Kommandos. Nachdem sich der bisherige Kdt. Stv. OBI Ch. Pürcher nach zwanzigjähriger Amtszeit nicht mehr zur Verfügung gestellt hatte, fiel die Wahl mit überwältigender Mehrheit auf FM Daniela Grieshofer. Sie wird nun als erste Oberbrandinspektorin im Bezirk Liezen den wiedergewählten Kommandanten HBI Ch. Moser als Stellvertreter unterstützen. Daniela kann trotz ihrem jugendlichen Alters bereits auf eine umfangreiche Ausbildung zurückgreifen. So ist Sie unter anderem als Einsatzfahrerin mit der Drehleiter unterwegs, aber auch als Atemschutzgeräte Träger an vorderster Front zu finden. Alle Ehrengäste zeigten sich in Ihren Ansprachen sehr erfreut über Ihre Wahl, und lobten die Kameraden der Wehr dass Sie einer Frau in einer doch noch immer Männer dominierten Institution das Vertrauen geschenkt haben! Im Rahmen der Versammlung wurde der ehemalige erfolgreiche Kommandant P. Köberl zum Ehrenhauptbrandinspektor ernannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist Weltkrebstag

4. Februar, 2012

Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Er wurde 2006 von der Union internationale contre le cancer, der Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen ins Leben gerufen.
Die UICC koordiniert den Weltkrebstag, an dem sich nach eigenen Angaben fast 300 Organisationen in weltweit 86 Ländern beteiligen – darunter auch die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum. Bei dem Aktionstag stand bislang die Vorbeugung und Bekämpfung von Krebs bei Kindern im Vordergrund.

2010 hat der Medizin-Nobelpreisträger und neue Präsident der Deutschen Krebshilfe, Harald zur Hausen, zum Welt-Krebs-Tag erstmals eine grenzüberschreitende Initiative mit dem Ziel zum Umdenken in der Bevölkerung gestartet. Eltern und Großeltern in aller Welt müssten im gesundheitsbewussten Verhalten Vorbild für die Kinder und Enkel sein. „Durch eine langfristige Umstellung der Lebensgewohnheiten lassen sich annähernd die Hälfte aller Krebserkrankungen vermeiden“, betonte der internationale Krebsforscher.
2011 hat die Deutsche Krebshilfe (Bonn) zum Welt-Krebstag die verstärkte Informationskampagne „Dem Krebs aktiv vorbeugen“ gestartet, um im Medienzeitalter die Bürger intensiv auf die lebenswichtige Prävention hinzuweisen. Dazu diente umfassendes Material wie aktualisierte Fachbroschüren der Reihe „Die blauen Ratgeber“, das durch Spenden der Bürger an die Deutsche Krebshilfe finanziert und ganzjährig kostenlos auch an interessierte Menschen in anderen europäischen Staaten abgegeben wird.

Düstere Aussichten bis zum Jahr 2030
Nach Angaben von UICC erhalten derzeit jedes Jahr mehr als 12 Millionen Menschen weltweit die Diagnose Krebs, 7,6 Millionen sterben an einer Krebserkrankung. Die Tendenz ist steigend. Experten schätzen, dass im Jahr 2030 jährlich weltweit rund 26 Millionen Menschen an Krebs erkranken und 17 Millionen Menschen daran sterben werden.
Neue Hoffnung auf Impfungen

Neue Hoffnungen setzen UICC und Deutsche Krebshilfe auf die von ihnen unterstützte Krebs-Forschung sowie bereits zur Verfügung stehende Impfstoffe. Da von Forschern bewiesen ist, dass Viruserkrankungen wie die Hepatitis und die Infektionen mit Humanen Papillomviren sowie Epstein-Barr-Viren bestimmte Krebskrankheiten verursachen, ist die Vermeidung solcher Infektionen wichtig. Gegen Hepatitis B und die HPV-Infektion stehen wirksame Impfstoffe (HPV-Impfstoff) zur Verfügung.

 

Link/Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Weltkrebstag

 

 

Der Eislaufplatz in Altaussee steht wieder zur Verfügung. Täglich geöffnert von 16 – 20 Uhr!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Von der Piste auf die Piste!” – genau das heißt’s beim nächsten ADDICTED TO SNOW am Fr, 10. Februar 2012 mit DJ ANTOINE (KONTOR, Houseworks; SUI) in der Congresshalle Schladming.
 
Klar haben wir erneut keine Kosten und Mühen gescheut und uns ordentlich ins Zeug gelegt um für euch anständige Deko anzuschaffen, ein Soundsystem aufzustellen, das euch die Ohren anlegt und für den geilsten Partysound zu sorgen, kurz: die fetteste Party der Saison auf die Beine zu stellen!!!
 
Dafür haben wir den symphatischen Schweizer DJ Antoine gebucht, der sich 2011 mit seinem Tophit „Welcome to St. Tropez“ in die Herzen seiner Fangemeinde gespielt hat und aktuell mit den Releases “I’m on You” (mit Timiti & P.Diddy) und dem 2k12 Edit von “Ma Chérie” erneut die Charts stürmt:

ENTRY:
19:00 – 21:00 FREE (OneWay Ticket)
 
AK: AB 21:00 7€
 VVK: wird in den kommenden Tagen bekannt gegeben

 

 

Die klirrende Kälte in Österreich hat auch Auswirkungen auf den Spritverbrauch der Autos, macht der VCÖ aufmerksam. Neben der Heizung ist vor allem die schlechtere Verbrennung von kalten Motoren die Ursache dafür. Vor allem bei Kurzstrecken erhöht sich dadurch der Verbrauch. Eine VCÖ-Studie zeigt, dass in Österreich jede zweite Autofahrt kürzer als fünf Kilometer ist. Der VCÖ erinnert zudem daran, dass es verboten ist, das Auto am Stand warm laufen zu lassen.

Bei kalten Temperaturen kommt man mit einer Tankfüllung deutlich weniger weit als im Frühling oder im Herbst. Der Spritverbrauch steigt im Winter deutlich an, macht der VCÖ aufmerksam. Bei kaltem Motor ist die Verbrennung nicht optimal, zudem ist  das Motoröl zäher. Vor allem bei Kurzstrecken ist der Spritverbrauch extrem hoch. Auf dem ersten Kilometer kann der Verbrauch bis zu fünf Mal so hoch sein wie im Schnitt.

Eine VCÖ-Studie zeigt, dass in Österreich viele Autofahrten sehr kurz sind: Jede elfte Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer. Jene, die kurze Strecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen können sich viel Geld ersparen. Jede zweite Autofahrt in Österreich ist kürzer als fünf Kilometer.

Zusätzlich erhöht die Heizung den Spritverbrauch um bis zu einem Liter pro 100 Kilometer. Die Heizung sollte nicht auf vollen Touren laufen. Auch die für Schiurlaube beliebte Dachbox macht ein Auto zum Spritfresser. Bei 130 km/h kann die Dachbox zu einem Mehrverbrauch von rund zwei Liter pro 100 Kilometer führen, so der VCÖ.

Zudem erinnert der VCÖ daran, dass das Auto am Stand warm laufen zu lassen, verboten ist. „Diese Unart ist jetzt häufig zusehen. Das Eis wird von der Scheibe gekratzt, während der Motor läuft. Dadurch wird die Umgebung des Autos mit giftigen Schadstoffen belastet, der Autofahrer steht in einer giftigen Abgaswolke“, betont VCÖ-Sprecher Christian Gratzer. Zudem wird dabei auch viel Sprit verbraucht, rund 0,1 Liter Sprit in drei Minuten.

Der reale Spritverbrauch weicht auch bei warmen Temperaturen von den Herstellerangaben ab, weil die Testbedingungen mit den realen Fahrbedingungen wenig zu tun haben: Heizung und Klimaanlage sind ausgeschaltet, die Geschwindigkeiten niedrig, die Beschleunigung sehr langsam. Bei Kälte ist die Abweichung noch viel größer. Der VCÖ fordert eine rasche Reform des Fahrtest-Zyklus, mit dem der Normverbrauch ermittelt wird. Die Autofahrer haben das Recht, besser über den realen Spritverbrauch eines Neuwagens informiert zu werden.

 

 

Unter professioneller Anleitung und bei einer kurzen Einweisung erfahren Sie Wissenswertes über das benötigte Equipment, die Technik des Schlittenfahrens und den Umgang mit den faszinierenden Vierbeinern. Danach brechen Sie direkt auf zur Schlittentour mit einer Meute temperamentvoller Huskys. Für die Teilnahme sollten Sie alpine und winddichte Kleidung sowie Handschuhe und festes Schuhwerk mitbringen. Die Schlittenfahrten dauern jeweils ca. 1 Stunde inkl. Einweisung und sind zu unten aufgeführten Terminen direkt vor Ort im Aldiana Salzkammergut buchbar. Teilnahmegebühr: Euro 20,- Buchung unter: reservierung@aldiana-salzkammergut.at oder unter Tel.-Nr.: 03623-21 000

Termine: 06.02. / 07.02. / 10.02. / 11.02. / 12.02.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein absoluter Klassiker unter den österreichischen Volksläufen ist schon seit Jahren der Steiralauf in Bad Mitterndorf – dem Langlaufparadies im Ausseerland Salzkammergut.
Beste Schneeverhältnisse Erwarten die rund 700 Teilnehmer aus 5 Nationen, darunter wieder zahlreiche Spitzenläufer.
Auf den Loipen rund um Bad Mitterndorf – Tauplitz und Pichl – Kainisch werden vier Streckenlängen angeboten. Im Freien Stil 25  und 50 km sowie für alle Klassischen  30 km Teilnehmer. Gewertet in den verschiedenen Altersklassen.

Besonders schwierig: Die derzeit herrschenden arktischen Temperaturen werden den Läuferinnen und Läufern ziemlich zusetzen. Samstag sind um 9 Uhr Temperaturen um -25 Grad gemessen worden.

 

Angeboten wird auch in diesem Jahr wieder eine 12 km Wanderklasse die besonders geeignet ist für alle Einsteiger. In dieser Klasse steht nicht die Platzierung im Vordergrund sondern Spaß und Freude am Langlauf.

 

OK Chef Herbert Krebs mit seinem Team und den Hilfskräften wie den Freiwilligen Feuerwehren, Bergrettung, Roten Kreuz und der Landjugend wird auch in diesem Jahr wieder

Bemüht sein ein tolles Langlaufevent zu organisieren.

Unter allen Teilnehmern werden wieder zahlreiche Sachpreise verlost.

Anmeldung und Information unter
www.steiralauf.at

 

Programmablauf

SAMSTAG, 04.02.2012

13:00 – 19:00 Uhr Startnummern und Chipausgabe in der Grimminghalle

SONNTAG, 5.2.2012

ab 07:00 Uhr Startnummern und Chipausgabe in der Grimminghalle

09:30 Massenstart 30km Klassisch (Startgelände Nähe Grimminghalle)

09:45 Massenstart 25km,50km Freistil (Startgelände Nähe Grimminghalle)

10:00 Massenstart 12,5km Freistil (Startgelände Nähe Grimminghalle)

ca. 13:00 Uhr Siegerehrung 30km Grimminghalle (mit Nudelparty)

ca. 14:00 Uhr Siegerehrung 25 km und 12,5km Grimminghalle (mit Nudelparty)

ca. 14:30 Uhr Siegerehrung 50 km Grimminghalle

ca. 14:50 Uhr Verlosung Warenpreise

Skigebiet Loser – Altaussee          

                    4. Februar 2012

                                          Infos unter 03622/71315

Wetter:

  leicht bewölkt

 

Schneehöhe:

360 cm am Berg

 110 cm Schiarena

Pistenzustand:

   sehr gut

LIFTBETRIEB:!!!

Loser-Panoramastr.

ja

Tourengeherweg u.Skiabfahrt

 

 

 

6er-Sesselbahn „Sandling-Jet“:

 

geöffnet

6er-Sesselbahn „Loser-Jet I“:

 

geöffnet

Doppelsesselbahn Loser II:

 

geöffnet  

4er-Sessellift Loserfenster:

 

geöffnet

Tellerlift Ramsau:

 

geöffnet

Schlepplifte am Hochplateau

Sonnleithenlift geöffnet

Sommersitzlift geöffnet

Loserhütte  

Loser-Alm.

geöffnet

geöffnet

Loipe „Blaa Alm u.    

Loipe Rettenbach

13 km klassisch und skating

Ortsloipe 2 km klassisch u. skating

               

Schikinderland Haim

mit Zauberteppich u. Seillift

geöffnet

 

 

 

 

Die Tauplitzalm meldet am Samstag, 4. Februar 2012 um 07.30 Uhr:


Tauplitz Berg                                                        Tauplitz Tal:


Temperatur: -21 C°                                                Temperatur: -16 C

Schneehöhe: 365 cm                                              130 cm

leicht bewölkt

 

Wettervorschau:

 

Die nächsten Tage gibt es Wechselspiel aus Sonne und Wolken. Es weht weiterhin kalter Ost Wind. Der Höhepunkt der Kältewelle ist erreicht, von Tag zu Tag wird es wieder wärmer.

 

Folgende Anlagen sind in Betrieb:

 

4er Sesselbahn Tauplitz 1 und 2

8er Kabinenbahn Mitterstein

6er Sesselbahn Lawinenstein

Vierersessellift Schneiderkogel

Schlepplift Gipfel 1

Schlepplift Tauplitzsee

Schlepplift Großsee

Schlepplift Hollhaus

Schlepplift Lärchkogel

Schlepplift Schartenlift

Zubringerlift Abfahrt Tauplitz

Seillift Lawinenstein

Seillift Krallersee

Schlepplift Grafenwiese

Skibus Bad Mitterndorf Tauplitzalm

Skizug Tauplitz

 

Die Talabfahrten nach Tauplitz und Bad Mitterndorf sind geöffnet und sehr gut befahrbar.

 

15 km Höhenloipe Tauplitzalm skating und klassisch gespurt!

 

Weitere Infos unter 03688/2252 oder auf unserer neuen Homepage http://www.dietauplitz.com

 

Das Team der Tauplitz freut sich auf Euren Besuch!

 

Rudi Huber

 

 

 

Auch dieses Jahr konnte im Jänner für die Schüler(innen) des BSZ Bad Aussee ein Schilehreranwärterkurs organisiert und zu perfekten Bedingungen am Loser abgehalten werden. Zehn junge Schilehreranwärter aus Bad Aussee und Umgebung haben die anspruchsvolle Prüfung des Steirischen Schilehrerverbandes positiv absolviert und dürfen sich nun offiziell als Schilehrer in nahen oder fernen Schischulen der Gästebetreuung widmen. Die sportlichen Aktivitäten wurden über den Schulsportverein der HAK Bad Aussee, der von der Gemeinde und der Volksbank Bad Aussee unterstützt wird, gefördert.  „Ich denke von dieser Initiative profitieren die Schüler,  die lokalen Schischulen und die Region als Ganzes,“ so MMag. Reinhard Siegl, der Organisator des Kurses.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hirsdorf/Bezirk Feldbach – Freitagmittag, 03. Februar 2012, stürzte ein Landwirt von einer Leiter und blieb bei minus zehn Grad im Freien liegen. Er wurde schließlich von seiner Mutter aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht.

Gegen 11:00 Uhr stellte ein 48-jähriger Landwirt aus dem Bezirk Feldbach auf der Ostseite seines Wirtschaftsgebäudes eine vierstufige Alu-Stehleiter auf. Vermutlich beim Aufsteigen rutschte die Leiter weg, worauf der Landwirt auf den gefrorenen Boden stürzte. Er konnte nicht mehr aufstehen und blieb bei minus zehn Grad im Freien liegen. Per Handy verständigte er seine Gattin, die wiederum seine Mutter alarmierte. Etwa eine halbe Stunde später wurde er von seiner Mutter aufgefunden.

Nach der Erstversorgung wurde der 48-Jährige mit dem Verdacht auf Verletzungen der Halswirbelsäule mit dem Rettungshubschrauber ins UKH Graz geflogen.

„Spar“-Pläne der Justizministerin würden zahlreiche Arbeitsplätze vernichten und unsinnige Kosten nach sich ziehen.
 
Liezen: Nationalratsabgeordnete Elisabeth Hakel, Bundesrätin Johanna Köberl und Landtagsabgeordneter Ewald Persch geben sich am Freitag bei ihrer Pressekonferenz in Liezen skeptisch gegenüber den Plänen der Justizministerin, wonach zwei der drei Bezirksgerichte im Bezirk geschlossen werden sollen.
 
In Schladming und Irdning arbeiten rund 70 Menschen in den Gerichten und angeschlossen Bereichen, wie etwa Anwaltskanzleien und Notariaten. „Qualitative Arbeitsplätze, die verloren gehen und nicht nur eine weitere Ausdünnung des ländlichen Raums bedeuten würden, sondern auch wirtschaftliche Folgen für die Region nach sich ziehen“, bekräftigt die Nationalratsabgeordnete des Bezirks, Elisabeth Hakel.
 
„Abgesehen von der Unzumutbarkeit auch für kleinste Verhandlungen in Zukunft mehrere Stunden anreisen zu müssen, werden außerdem hohe Fahrtkosten anfallen“, zeigen sich Köberl und Persch besorgt und rechnen vor: „Die nächsten Gerichte sind über 50 Kilometer entfernt, zum Landesgericht in Leoben sind es hin und retour überhaupt 260 Kilometer.“ Die Gerichte in Schladming und Irdning fallen beide durch ihre besonders hohe Anzahl an Verhandlungen vor Ort auf, denn besonders die vielen Unfälle in den Wintermonaten gehen mit einem gerichtlichen Nachspiel und einer Begehungen der Unfallstelle einher.
 
Eine Anfrage im Parlament, die den hohen Kosten der geplanten Schließung und Zusammenlegung auf den Grund gehen soll, wurde bereits eingebracht und die Ministerin in einem Brief der SP-MandatarInnen auf die Probleme aufmerksam gemacht. Als nächsten Schritt haben Hakel, Persch und Köberl die Gründung eines überfraktionellen Bündnisses für den Erhalt der voll ausgelasteten Gerichte beschlossen und laden interessierte alle Parteien herzlich dazu ein, gemeinsam für Interessen des Bezirks aufzustehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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