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Aktuelle steirische Polizeimeldungen
8. November, 2018 um 10:53

Sankt Barbara im Mürztal, Bezirk Bruck-Mürzzuschlag.
Ein 75-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag erlitt Mittwochnachmittag, 7. November 2018, bei Säuberungsarbeiten in einem Waldstück tödliche Verletzungen.
In den Nachmittagsstunden war der 75-Jährige im eigenen Waldstück mit Säuberungsarbeiten beschäftigt. Vor dem Beginn der Arbeiten, gegen 13.45 Uhr, stand er noch mit seiner Ehefrau in telefonischem Kontakt. Da er bis zum Einbruch der Dämmerung noch nicht nach Hause zurückgekehrt war, hielt sein Sohn Nachschau im Waldstück und fand seinen Vater leblos, in einem ausgetrockneten Bachbett liegend, vor. Er verständigte sofort die Rettungskräfte. Der einschreitende Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des 75-Jährigen feststellen. Die Erhebungen zum Unfall ergaben, dass der 75-Jährige einen Baum mit einer Seilwinde auf den Forstweg ziehen wollte. Der Baum hatte sich in dem sehr steilen Gelände verkeilt, weswegen der Verunfallte zu dem Baum hinabgestiegen war. Dabei dürfte er den Halt verloren haben und rund 20 Meter über steiles Gelände in das trockene Bachbett abgestürzt sein und sich tödliche Verletzungen im Kopfbereich zugezogen haben.

Arbeitsunfall
Fehring, Bezirk Südoststeiermark. – Ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Südoststeiermark verletzte sich Mittwochnachmittag, 7. November 2018, in einem Kfz-Betrieb bei Reparaturarbeiten schwer.
Gegen 15.15 Uhr war der 21-Jährige  mit den Reparaturarbeiten an einem Traktor, bei dem der Motor lief, beschäftigt.  Dazu stand er neben dem Traktor, beugte sich in die Fahrerkabine und berührte vermutlich den Schaltknauf. Plötzlich begann sich das Fahrzeug nach vorne zu bewegen. Der 21-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und wurde im Hüftbereich vom Hinterrad des Traktors überrollt. Nach der notärztlichen Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte die Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 12 den Schwerverletzten in das Landeskrankenhaus Graz ein.

Mit Messer lebensgefährlich verletzt
Graz, Bezirk Gries. – Ein 32-jähriger Häftling aus Georgien steht im Verdacht, in der Nacht auf Donnerstag, 8. November 2018, einem gleichaltrigen Insassen einer Justizanstalt lebensgefährliche Verletzungen mit einem Messer zugefügt zu haben. Der 32-Jährige aus der russischen Föderation schwebt in Lebensgefahr.
Gegen 23.00 Uhr dürfte es aus bisher unbekannten Gründen zu einer tätlichen Auseinandersetzung im Haftraum der beiden 32-Jährigen gekommen sein. Dabei dürfte der 32-jährige Georgier seinem Kontrahenten massive Verletzungen im Bauchbereich mit einem rund 20 Zentimeter langen Brotmesser (Wellenschliff) zugefügt haben, wodurch dieser lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der Verletzte wurde noch in den Nachtstunden im LKH Graz operiert und wird intensivmedizinisch betreut.
Zum Tatzeitpunkt soll sich ein weiterer georgischer Insasse (24) im Haftraum befunden haben, welcher sich den Haftraum bereits seit einiger Zeit mit den beiden 32-Jährigen teilt. Er gab bei seiner Erstbefragung an, nichts vom Tathergang mitbekommen zu haben und sei erst danach auf den Vorfall aufmerksam geworden.
Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Mordermittler des Landeskriminalamts Steiermark haben die Ermittlungen übernommen.
Tatortbeamte konnten die Tatwaffe bei der Spurensicherung sicherstellen.

Lkw gegen Radfahrerin
Graz, Bezirk Wetzelsdorf. – Donnerstagmittag, 8. November 2018, kollidierte ein 41-jähriger Lkw-Lenker mit einer 77-jährigen Radfahrerin. Dabei wurde die 77-Jährige schwer verletzt.
Gegen 12.00 Uhr fuhr der 41-Jährige aus dem Bezirk Deutschlandsberg auf der Peter-Rosegger-Straße in Fahrtrichtung Osten. Aufgrund des Rotlichtes der Ampel hielt er seinen Lkw als erstes Fahrzeug an der Haltelinie im Kreuzungsbereich mit der Kärntner Straße an. Als der 41-Jährige schließlich bei Grünlicht nach rechts in die Kärntner Straße einbog, kam es zur Kollision mit der 77-jährigen Radfahrerin aus Graz, welche zu diesem Zeitpunkt die Radfahrerüberfahrt im südlichen Kreuzungsbereich der Kärntner Straße in Richtung Osten überquerte. Dabei stürzte die 77-Jährige vom Fahrrad und kam seitlich neben dem Lkw zu liegen. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde in der Folge ins UKH Graz eingeliefert, wo sie stationär aufgenommen wurde.
Die Ersterhebungen ergaben, dass die Ampel der Radfahrerüberfahrt zu diesem Zeitpunkt Rotlicht ausstrahlte.
Eine Alkotest mit beiden Unfallbeteiligten verlief negativ.

Kriegsmaterial im Müllcontainer
Kapfenberg, Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. – Ein 50-Jähriger steht im Verdacht, Kriegsmaterial unbefugt besessen und in einem Restmüllcontainer entsorgt zu haben. Er wird angezeigt.
Ein Angestellter einer Müllentsorgungsfirma zeigte Donnerstagvormittag, 8. November 2018, den Fund von offensichtlichen Munitionsteilen in einer Mülltonne an. Diese seien ihm beim Entleeren eines Restmüllcontainers in Diemlach aufgefallen.
Beamte der Stadtpolizei Kapfenberg forschten schließlich den Besitzer der aufgefundenen Munitionsteile, einen 50-Jährigen aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, aus. Weitere Erhebungen ergaben, dass der Mann in seinem Geräteschuppen noch weitere Munitionsteile gelagert hatte. Der 50-Jährige gab an, diese Gegenstände bereits vor rund fünf Jahren beim Kauf seines Hauses miterworben zu haben. Er habe nun einen Teil der Gegenstände im Müll entsorgen wollen.
Sprengstoffexperten des Entschärfungsdienstes stellten die Munitionsteile schließlich sicher. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um funktionstüchtige Zünder für Granatwerfer in Originalverpackung, sowie leere Panzer- und Werfergranaten.
Der 50-Jährige wird angezeigt.

 

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