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10. Oktober, 2018 um 6:00

Die Welle der Großinvestitionen in der Losergemeinde geht weiter: Unmittelbar am Ortseingang, am Areal der sogenannten “Wick-Villa” (erworben von der WEGRAZ),  ist ein großes Projekt in Umsetzung begriffen. Auf 4.500 Quadratmetern entstehen laut Planerin DI Caroline Rodlauer

  •  3 Baukörper,
  • allesamt im regionalen Baustil
  • drunter ist eine Tiefgarage (Areal somit komplett autofrei, stattdessen schöne Parkanlage)
  • Baukörper A: 1 ½ geschoßiges Praxisgebäude mit 4 Praxen, es gibt bereits Interessen von einem Ärzte-Ehepaar , das dort Wohnen und Arbeiten verbinden will
  • Baukörper B: Mehrfamilienhaus, 2 ½ geschoßig, für 7 Wohnungen, größenmäßig vergleichbar mit  einem Haus der Panorama-Residenzen, zudem wird dieser Baukörper gestalterisch so unterteilt, dass er eigentlich wie 3 Einzelhäuser ausschaut
  • Baukörper C: Mehrfamilienhaus, 2 ½ geschoßig, für 6 Wohneinheiten, ebenso gestalterisch unterteilt
  • Die Wick-Villa wird in ein Frühstückshotel mit 10 Wohneinheiten umgebaut,  bleibt aber äußerlich gleich
  • Insgesamt werden die Baukörper gegenüber dem Haus Davenport und an der Landesstraße entstehen, der zentrale Park bleibt erhalten, allerdings müssen einige Bäume weichen

Bürgermeister Gerald Loitzl betont gegenüber ARF – Online, dass sich das Areal seit 1986 im Bauland befindet, gegenwärtig geprüft (die gesetzlichen Parameter sind eingehalten worden) und anschließend  bauverhandelt werde. Der Kontakt mit den Nachbarn sei von den Planern hergestellt  und ein Konsens erzielt worden.  Er betont auch, dass ursprünglich auf diesem Areal ein Hotel hätte entstehen sollen, aber durch den plötzlichen Verkauf  des  neuen Besitzer seien diese Pläne durchkreuzt worden.

Natürlich ist die Gerüchteküche wieder einmal voll, es brodelt ganz schöne – Fakenews werden verbreitet, Machenschaften konstruiert, die es so nicht gibt. Es ist halt einmal so: Über ein Areal, das einem nicht gehört, kann man nicht bestimmen. Das ist Sache des Eigentümers.
Die einzig merkwürdige Anmerkung: Der Baugrund hat  innerhalb kurzer Zeit 3 Mal den Besitzer gewechselt. Klar ist auch, dass es sich um keinen sozialen Wohnbau handelt.
Die Wohnungen sind nur hauptwohnsitzfähig.  Die Errichtung eines Zweitwohnsitzes ist auf diesem Areal nicht möglich.

Rainer Hilbrand

Mehr in einem ARF – Fernsehbericht ab 10. Oktober im Kabel, ab 11. Oktober im Internet.

Hier gebaute Beispiele des Planungsbüros Rodlauer/Greimeister, das Erfahrung damit gesammelt hat, auch größere Kubaturen ortsbildverträglich umzusetzen

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