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Altaussee
14. September, 2018 um 8:29

Bei der Gemeinderatssitzung in Altaussee am 12. September wurde klar, dass der Zubringer vom Pötschen zum Loser in die Planungsphase kommt. Das Land Steiermark hat dafür 4 Mio bereitgestellt.
Natürlich ist noch sehr vieles unklar, wie immer beim Start eines solchen Projektes: Wer zahlt den “Rest”? Es ist immerhin von Kosten bis zu 10 Mio Euro die Rede gewesen? Wo wird die Trasse verlaufen? Wie stehen die Grundeigentümer dem Vorhaben gegenüber? Was erlaubt der Naturschutz (….)?
Klar ist eines: Die neue Straße soll weder Landes- noch Bundesstraße sein, sie wird als öffentlicher Interessentenweg geführt werden, aber wer dann als solcher in dem Konstrukt drinnen ist, scheint bis auf die Salinen Austria erneut unklar. Bürgermeister Gerald Loitzl sieht das Projekt als große Chance, eine Verkehrsentlastung für den Ort zu erreichen. Aber er sagt auch: “Wenn die Altausseer Bevölkerung nicht will, dass die Straße gebaut wird, gibt es keine.”
Unabhängig davon beginnt man bereits im Oktober mit einem externen Verkehrsplaner, ein Konzept zu erstellen, denn der letzte Sommer hat gezeigt, dass die Losergemeinde verkehrsmäßig an die Grenzen gestoßen ist. Sowohl Schwerverkehr ( die Salinen Austria haben daran  wegen der Befüllung der alten Altausseer Stollen mit dem Abfall, der bei der Salzerzeugung in Ebensee entsteht,  einen beträchtlichen Anteil) als auch extremer Tagesausflugsverkehr, verursacht  wochenlangen Schönwetterperiode, haben zu großen Problemen geführt.

Der Gemeinderat hat Bürgermeister Gerald Loitzl einstimmig zu einer Weiterentwicklung des Projektes aufgefordert.

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