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LAbg. Klimt-Weithaler (KPÖ): „Versand wird künstlich verlangsamt, um höhere Gebühren zu erzwingen“
16. Mai, 2018 um 14:05

Die Post AG dünnt ihr Filialnetz immer weiter aus, auch die Tarife werden immer unerschwinglicher. Nun plant die Post eine absurde Erhöhung der Versandgebühren, indem die Zustellung von Briefen künstlich verlangsamt wird, wenn Kundinnen und Kunden nicht bereit sind, einen Aufpreis zu bezahlen.

Die Briefzustellung am nächsten Tag wird 80 Cent kosten, bei zwei bis drei Tagen Lieferzeit sind es 70 Cent. Beim Tarif „Eco-Business“ beträgt der Preis 65 Cent, dafür dauert die Zustellung vier bis fünf (!) Tage.

Aktuell zahlt man für einen einfachen Brief, der laut Post meist schon am nächsten Tag ankommt, 68 Cent. Das bedeutet, dass die Post in Zukunft die Briefe mit dem billigsten Tarif absichtlich ein paar Tage liegen lassen müsste, obwohl sie in einem Tag zustellbar wären. Damit wird der Briefverkehr künstlich verlangsamt und ohne Zwang ineffizienter gemacht, um die Teuerung zu rechtfertigen.

KPÖ-Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler: „Trotz steigender Gewinne und Dividenden für die Aktionäre werden laufend Filialen geschlossen und die Tarife absurd erhöht, nicht nur ins Ausland. Auftrag der Post sollte es eigentlich sein, der Bevölkerung ein flächendeckendes Angebot zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Die Vorgänge bei der Österreichischen Post AG zeigen, wohin die Privatisierungspolitik geführt hat.“

 

 

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