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Das, was fehlt – addendum
1. Januar, 2018 um 11:25

Mitte November 2017 äußerte sich der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes Bruno Kahl zur aktuellen Bedrohungslage. Dabei sprach er auch von über einer Milliarde Menschen, die sich auf den Weg nach Europa machen könnten. Woher kommen diese Zahlen, wie sind sie zu verstehen? Mit wie vielen Menschen muss Europa in den nächsten Jahren tatsächlich rechnen?

Disclaimer: Asyl und Migration

Asyl und Migration sind zwar zwei unterschiedliche Phänomene, es gibt aber Überschneidungen. Asyl ist enger gefasst – Flüchtlinge suchen in anderen Ländern Schutz vor individueller Verfolgung in ihrer Heimat. Migration hingegen bedeutet einfach nur, dass sich jemand dauerhaft im Ausland niederlassen will. Im Regelfall ist damit der Wunsch nach einer Besserung der Lebensumstände verbunden, sei es aus Ablehnung des politischen Systems oder wegen mangelnder Bildungs- und Karriereperspektiven. Außerdem sind Geldtransfers von Migranten in die Heimat ein bedeutender Wirtschaftsfaktor (siehe dazu auch das Migration and Remittances Factbook der Weltbank).

Wer von seiner Firma ins Ausland entsendet wird oder sich als Hochqualifizierter von einem wohlhabenden Land in ein anderes begibt, gilt in diesem Sinn nicht als Migrant. Schlecht bis gar nicht Ausgebildete können wiederum nur schwer auf regulärem Weg in die EU oder in reichere Länder wie Australien, Kanada oder die USA einwandern. Dadurch entsteht der Anreiz, es über den Asylweg zu versuchen. Auch ohne Flüchtlingsstatus dürfen viele bleiben: Sofern aufgrund der Bedingungen im Heimatland ein ernsthaftes Risiko von Folter, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung vorliegt, dürfen Migranten nicht abgeschoben werden. Außerdem können Abschiebungen an fehlenden Abkommen mit den betroffenen Staaten oder Behördenkooperationen scheitern……..

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