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Addendum. Das, was fehlt
24. Dezember, 2017 um 8:21

237 Millionen Euro hat „Licht ins Dunkel“ seit 1973 für zahlreiche Sozialprojekte gesammelt. Ein Erfolg, der auch darauf zurückgeht, dass die GIS-Zahler den Verein mit Millionensummen unterstützen, ob sie wollen oder nicht.

Ab neun Uhr, heute, am Heiligen Abend, laufen der ORF und die Würdenträger der Republik von Bundespräsident, Kanzler und Landeshauptleuten abwärts wieder zu wohltätigen Höchstleistungen auf. Im Rahmen der „Licht ins Dunkel“-Gala versuchen Politiker, Prominente und fesche Soldaten die Österreicher live auf Sendung – mit mehrmaliger Schaltung in alle Landesstudios, natürlich – davon zu überzeugen, dass sie Herzen und Börseln für den guten Zweck öffnen sollten.

In den 45 Jahren ihres Bestehens – 1973 begann der damalige niederösterreichische Landesdirektor Kurt Bergmann, live on air Spenden zu sammeln – hat der eng mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk verbundene Verein „Licht ins Dunkel“ rund 273 Millionen Euro gesammelt. Man darf gespannt sein, wie das Spendenergebnis der aktuellen Aktion 2017/18 aussehen wird. Nach eher mageren Jahren hatte „Licht ins Dunkel“ zuletzt wieder ein auch im langjährigen Vergleich sehr respektables Sammelergebnis erzielt:

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