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6. Dezember, 2017 um 13:08

 

 

– Wegen eines „Formalfehlers“ soll die Rallye Liezen 2018 nicht stattfinden dürfen

– Veranstalter und Organisationsteam können Entscheidung nicht nachvollziehen

– Andreas Aigner: „Skandalöse Vorgangsweisen, fadenscheinige Begründungen!“

 

Eine gute Woche hat es gedauert, bis sich das Gemüt von EX-PWRC-Weltmeister und Rallye-Liezen-Veranstalter Andreas Aigner soweit beruhigt hat, dass er offiziell zu den Vorgängen rund um die Entscheidung von AMF und Rallye-Kommission, die Rallye Liezen 2018 nicht mehr in der ÖRM zuzulassen, äußert.

 

„Zu aller erst möchte ich unserem langjährigen Partner ŠKODA Österreich mit Max Egger an der Spitze noch einmal einen großen Dank aussprechen. Mit Hilfe dieser Unterstützung ist es uns gelungen, die Rallye Liezen zu einem international erfolgreichen Event zu formen, der im Rahmen seiner Möglichkeiten Maßstäbe gesetzt hat. Man denke dabei etwa an die City-Stage in Liezen, an die in diesem Jahr erstmals ausgetragene Qualifying-Stage und an viele weitere Ideen, die teilweise von anderen Veranstaltern übernommen wurden. So gesehen waren die hohen Starterzahlen und die positiven Rückmeldungen nach der Rallye im vergangenen September eine Bestätigung für den Weg, den Barbara, das gesamte Organisationsteam, und ich selbst gegangen sind. Ich sage aber auch ganz ehrlich: Eigentlich wollten wir die Rallye nicht mehr machen, weil es für uns zeitlich kaum mehr möglich war, neben unseren ‚Brotberufen‘ und den familiären Verpflichtungen auch noch eine Rallye zu organisieren. Und natürlich ist es jedes Jahr aufs Neue ein finanzielles Risiko, das wir eingehen müssen. Dennoch hatten wir uns entschlossen, gemeinsam mit einem jungen, regionalen Team auch für das Jahr 2018 eine Rallye Liezen einzureichen. Ab diesem Zeitpunkt wurde es, ich formuliere vorsichtig, kurios.“

 

Andreas Aigner zum Geschehen, nachdem er mittels Online-Formular (das ausschließlich über eine passwortgeschützten Seite aufrufbar ist) „seine“ Rallye für 2018 eingereicht hatte: „Nicht nur, dass im 21. Jahrhundert ein Ausdruck notwendig ist, den man unterschrieben per Post schicken muss. Soweit, so gut.“

 

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