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12. August, 2017 um 20:30

Markus Hager aus Oberammergau holt bei der neunten Auflage des Race Around Austria den Sieg erstmals nach Deutschland. 3 Tage 20 Stunden und 28 Minuten benötigte der 48-Jährige für die 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter rund um Österreich.

„Ich kann das, was ich jetzt in den letzten vier Tagen erlebt habe noch gar nicht realisieren. Dafür benötige ich jetzt mal eine Nacht mit viel Schlaf“, berichtet Markus Hager auf der Zielbühne des Race Around Austria.

Bei seiner dritten Teilnahme gewinnt der Bayer das härteste Radrennen Europas. In einer Zeit von 3 Tagen 20 Stunden und 28 Minuten feiert er einen ungefährdeten Sieg. Erst nach Mitternacht werden seine nächsten Konkurrenten im Ziel in St. Georgen im Attergau erwartet.  „Dieser Sieg hat einen sehr hohen Stellenwert für mich. Erstens, weil im Ultracycling ist das Rennen einzigartig, da wir Athleten im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen. Zweitens, weil ich meinen Rennplan toll und vor allem problemlos umsetzen konnte“, erklärt Hager auf der Zielbühne.

Nach einem fünften Platz 2013 und dem dritten Rang im vergangenen Jahr fuhr der Oberammergauer bei seinem dritten Anlauf zum Sieg. „Beim ersten Mal bin ich auf Durchkommen gefahren, 2016 haben wir dann die Schlafpausen verkürzt und heuer konnten wir das Rennen noch einmal optimieren. In den ersten drei Nächten habe ich gar nicht geschlafen und insgesamt haben mein Betreuerteam und ich nur zwei Stunden Pause gemacht.“

Emotionaler Empfang für RAA 1500 Sieger Alexander Pillinger

2 Tage 19 Stunde 34 Minuten – So lange benötigte der Sieger des Race Around Austria 1500 für die „kurze“ Umrundung Österreichs ohne Westteil. Der Lokalmatador Alexander Pillinger erlebte beim Empfang in seiner Heimatgemeinde St. Georgen im Attergau „unglaubliche Momente.“ Zahlreiche Fans erwarteten ihn nach 1.500 Kilometern und 17.500 Höhenmetern, die der Extremsportler nonstop mit nur 40 Minuten Schlaf als Schnellster absolvierte. „Bei der Zieleinfahrt war ich sprachlos. Auf den letzten 10 Kilometern haben mich so viele Fans am Straßenrand angefeuert. Der Empfang im Ziel war dann unglaublich“, beschreibt der Oberösterreicher die letzten Momente seiner Siegesfahrt.

Niederösterreicher dominieren Teambewerbe

Sowohl in der Zweier- als auch in der Viererwertung ging der Sieg an Teams aus Niederösterreich. Den Zweierbewerb  entschied das Team kkcycling.at by Drott mit Philipp Kaider und Bernhard Kornherr für sich. Die beiden erreichten im vergangenen Jahr den zweiten Platz. „Wir haben uns das Rennen heuer sehr gut eingeteilt. Dieser Sieg ist bestimmt der Höhepunkt unserer Sportlerkarriere“ resümiert Bernhard Kornherr im Ziel.

Der RSC Krems mit Erwin Gabler, Hans Mittelhofer, Fritz Rautner und Gerhard Wögerer entschied das Rennen der Viererteams für sich. „Wir waren von Beginn an überraschend in Führung und konnten diesen Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Die Zieleinfahrt war dann sehr emotional und jetzt als Sieger hierzustehen ist ein Traum“, freuen sich die vier Extremsportler nach dem Rennen.

Das restliche Fahrerfeld mit der führenden Dame, der Brasilianerin Daniela Genovesi, befindet sich noch auf der Strecke und wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag erwartet. Dabei kommen die Fahrer im Zuge des Attergauer Marktfestes in den Genuss der einzigartigen Zieleinfahrt durch drei Festzelte, bei der sie von hunderten Fans bejubelt werden.

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